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Arbeiterkammer warnt vor falschen Routenplanern

©APA/Themenbild
Wer sich für seinen Urlaub auf einen Web-Routenplaner verlässt, sollte vorsichtig sein. Die vermeintlichen Helfer können schnell zur Kostenfalle werden.

Die Arbeiterkammer Vorarlberg ruft zur Vorsicht bei Internet-Routenplanern auf. Oftmals folgt dort nämlich einer einfachen Registrierung eine saftige Rechnung. “Die Masche ist nicht neu”, sagt Konsumentenschützerin Sandra Leichte, doch die Fälle häufen sich jetzt vor der Reisezeit wieder.

E-Mailadresse benötigt

Websites wie online-routenplaner.info scheinen vorerst kostenlos den Weg in den Urlaub zu liefern und locken dann noch mit Gewinnspielen. Sowohl für die Berechnung der Route als auch für die Teilnahme am Gewinnspiel werden meist die E-Mailadressen für die Registrierung auf der Plattform verlangt. Damit sichere man sich eine 24-monatige Mitgliedschaft um 500 Euro. Die Betreiberfirma mit Sitz in Frankfurt existiere aber nicht, so Leichte.

Keine Zahlungspflicht

Neben online-routenplaner.info warnt die Arbeiterkammer auch vor maps-24.info, routenplaner24.info, maps-routenplaner.info, routenplaner-24.info, maps-routenplaner.net und einigen weiteren. Die Anbieter fordern von den Usern bis zu 500 Euro. Zahlungspflicht herrscht aber keine. Ein gültiger Kaufvertrag kommt nämlich nur zustande,w enn sich beide Vertragsparteien über Preis und Ware einig sind. Ein versteckter Kostenhinweise auf der Website reicht deshalb nicht aus. Weiters geht man mit dem Klick auf “Registrieren” keine entgeltliche Vereinbarung ein. Gesetzlich muss die Beschriftung “zahlungspflichtig bestellen” oder eine gleichartige, eindeutige Formulierung angezeigt werden.

Die Arbeiterkammer Vorarlberg rät Betroffenen sich beim Internet-Ombudsmann zu melden.

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