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„Ankunft als Geflüchtete*r“ im Feldkircher Schulbrüderheim

Am 6. Oktober öffnet das Schulbrüderheim seine Türen für interessierte Gäste.
Am 6. Oktober öffnet das Schulbrüderheim seine Türen für interessierte Gäste. ©Elke Kager Meyer
Es wird viel diskutiert über das Thema Flüchtlinge und es wird auch viel geholfen. Nur selten haben Menschen jedoch die Möglichkeit, sich in die Lage und die Erfahrungen geflüchteter Menschen hineinzuversetzen.

Bei der Aktion „Ankunft als Geflüchtete*r“ am Freitag, 6. Oktober, von 9 bis 12 und 15 bis 18 Uhr im Feldkircher Schulbrüderheim wird die Ankunft hier in Vorarlberg hautnah spürbar.

 

„Wir möchten speziell am Vormittag Schüler*innen ansprechen, unser Programm ist für Jugendliche der fünften und sechsten Oberstufe gut geeignet“, beschreibt der Leiter der Unterkunft im Schulbrüderheim Markus Roth. Auch Anrainer*innen und Interessierte, sowie politisch Verantwortliche, Freiwillige, Vereine und natürlich die Bewohner*innen des Hauses sind eingeladen. „Wir möchten einen Ort der Begegnung bieten, Bewusstseinsbildung ermöglichen und dabei faktenbasiert informieren“, so Markus Roth. Informationen helfen dabei, Vorurteile abzubauen.

 

Apropos Fakten: Das Feldkircher Schulbrüderheim ist derzeit ein Zuhause für 150 Menschen aus 16 Nationen. Mitarbeiter*innen der Caritas sorgen für eine 24-Stunden-Präsenz im Haus und unterstützen die geflüchteten Menschen im Alltag. Beim „Tag der Ankunft“ ist die Stadt Feldkirch Kooperationspartnerin der Caritas, die zuständigen Mitarbeiter*innen des Feldkircher Rathaus informieren über Angebote, Integrationsmöglichkeiten und Einsatzbereiche Freiwilliger.

 

Save the date!

Wer die Erfahrung machen möchte, wie sich das Leben als geflüchteter Mensch bei der Ankunft im Schulbrüderheim anfühlt, wird um eine Anmeldung unter markus.roth@caritas.at gebeten, da die Teilnahmeplätze beschränkt sind.

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