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Angehörige - Unsere Partner

v.l. vorne Martin Herburger (Leiter Sozialdienste Götzis), Ruth Weiskopf (Pflegdienstleiterin HDG Götzis) & Phillipp Graninger (ARGE Vorstand Vlbg.) hinten: li. Mario Pettega (Satteins), Willi Hagleitner (Familienverband Vlbg.)
v.l. vorne Martin Herburger (Leiter Sozialdienste Götzis), Ruth Weiskopf (Pflegdienstleiterin HDG Götzis) & Phillipp Graninger (ARGE Vorstand Vlbg.) hinten: li. Mario Pettega (Satteins), Willi Hagleitner (Familienverband Vlbg.) ©Lebenswelt Heim

Götzis – Unter dieses Motto war das erfolgreiche Projekt gestellt, mit dem die Götzner Sozialdienste Mitte September bei der Pflegefachtagung in Wien den dritten Platz einheimsten.

Die Freude bei der Marktgemeinde und den Sozialdiensten mit Martin Herburger und Ruth Weiskopf an der Spitze ist groß. Der “Teleios-Preis” ist eine Auszeichnung für Innovation, Nachhaltigkeit und Qualität in der österreichischen Altenpflege.
Angehörige seien seit jeher eine wichtige Zielgruppe des Hauses der Generationen betont Martin Herburger, Leiter der Sozialdienste. Intensive Angehörigenarbeit spiele eine zentrale Rolle. Ein Konzept für die integrierten Angehörigen wurde erstellt. Darin ist die Beschreibung der Bereiche, Teilnahme, Mitbestimmung und Einbeziehung der Angehörigen möglich und sinnvoll.

Kommunikation ist wichtige Voraussetzung.
Die drei Gruppen Angehörige, BewohnerInnen und MitarbeiterInnen ergeben ein komplexes System. Durch das unterschiedliche Erleben und die differenzierte Sichtweise ergibt sich die Chance, die Angehörigen aktiv in die Arbeit miteinzubeziehen. Dies sei sehr wesentlich für die Weiterentwicklung und Verbesserung des Angebotes in der Altenbetreuung. “Das wechselseitige Vertrauen und das Verständnis ist sehr wichtig, um Konflikte und Missverständnisse aufzufangen und zu lösen”, betont Ruth Weiskopf, Pflegedienstleitern in Götzis. Offenheit und Transparenz seien hier unverzichtbare Voraussetzungen für das Vertrauen. Angehörige stellen als ehrenamtliche Mitarbeiter einen besonderen Wert dar. “Ziel ist es, die sogenannte Tirade, das Dreieck von Angehörigen, BewohnerInnen und MitarbeiterInnen als das Wichtigste zu sehen”, so Weiskopf.

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