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Andrea Kinz will in den Stadtrat und könnte Linhart in eine Stichwahl zwingen

Andrea Kinz
Andrea Kinz ©privat
Bregenz - Alles andere als zufriedenstellend verlief die letzte Gemeindevertretungswahl in Bregenz für die FPÖ. Das soll sich am 15. März 2015 ändern. Mit einer prominenten Spitzenkandidatin will die FPÖ zurück in den Stadtrat.

Mit Andrea Kinz präsentieren die Freiheitlichen nicht nur eine erfolgreiche und bekannte Bregenzer Unternehmerin, sondern auch einen Namen der bereits seit vielen Jahren zur Stadtpolitik gehört. So stammen aus der Familie Kinz  zwei ehemalige Bregenzer Bürgermeister, sowie ein Vizebürgermeister und zudem sitzt ihre Ehemann Hubert im Voralberger Landtag. Kinz selbst steht seit Anfang 2012 an der Spitze der FPÖ Stadtpartei in Bregenz.

Rückeroberung eines Stadtrates

Oberstes Ziel für Andrea Kinz ist es, für die Freiheitlichen nach langer Durststrecke wieder in den Stadtrat einzuziehen. Nachdem man nach den Wahlen 2005 von fünf auf zwei Mandate abgestürzt war, konnte 2010 zwar ein Mandat dazugewonnen werden, für den Stadrat benötigen die Freiheitlichen allerdings mindestens vier Mandate. Wenn es zusätzlich gelingt “die absolute Mehrheit der ÖVP zu brechen” wäre das für Kinz erfreulich, wie sie im VOL.AT-Gespräch sagt. Wirkliche Hoffnung auf den Bürgermeistersessel mache sie sich aber nicht. Bregenzer Polit-Insider sehen das jedoch anders. Sie trauen der Blauen einen kräftigen Stimmenzuwachs zu, der sogar eine Stichwahl zwischen Kinz und Linhart nachsichziehen könnte.

Bregenz als Tourismusdestination stärken

Kinz will Bregenz künftig noch stärker als Tourismusstadt positionieren. Dabei sollen aber natürlich die Bregenzer nicht zu kurz kommen. Für die Freiheitliche Spitzenkandidatin müsse auch das Miteinander der Bregenzer gestärkt werden und die einzelnen Stadtteile auch mehr zusammenwachsen.

Was Andrea Kinz zu Seestadt, Integration und der prekären Finanzsituation der Stadt sagt, sehen sie im ausführlichen Videointerview mit VOL.AT.

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