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Analysten erwarten Gewinnsprung bei Zumtobel

CEO Schumacher blickt auf erfolgreiche Monate zurück
CEO Schumacher blickt auf erfolgreiche Monate zurück ©VOL.AT
Dornbirn - Für die kommenden Dienstag anstehende Präsentation der Halbjahresergebnisse für das Geschäftsjahr 2014/15 (per 30. April) des Leuchtenherstellers Zumtobel erwarten Analysten einen deutlichen Zuwachs beim Nettogewinn.

Der APA-Konsensus, bestehend aus Erste Group, Kepler Cheuvreux und Raiffeisen Centrobank (RCB), geht im Schnitt von einem kumulierten Nettogewinn von 23,4 Mio. Euro aus.

Zur Halbzeit des vorangegangenen Geschäftsjahres 2013/14 standen nur 18,4 Mio. Euro zu Buche, die erwartete Gewinnsteigerung beträgt daher im Durchschnitt 27 Prozent. Auch die übrigen Kennzahlen konnten mit Ausnahme des EBITDA zulegen. Beim Umsatz erwarten die Analysten einen Zuwachs von vier Prozent auf 661,3 Mio. Euro, nach 633,40 Mio. in der Vorjahresperiode.

Aktie auf “Buy” hochgestuft

Den um Sondereffekte bereinigten Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) sehen sie um drei Prozent höher bei 43,6 Mio. Euro, nach zuvor 42,20 Millionen. Unbereinigt dürfte das EBIT sogar 16 Prozent auf 34 Mio. Euro steigen. Einzig das EBITDA dürfte sich aller Voraussicht nach um 14 Prozent verringert haben. Nach dem ersten Halbjahr dürften es bei 60,4 Mio. Euro liegen, nach 70,20 in der Vergleichsperiode.

Bei Kepler gehen die Analysten davon aus, dass sich die positiven Trends aus dem ersten Quartal im zweiten Quartal fortgesetzt haben. Die Aktie haben sie daher schon im Vorfeld von “Neutral” auf “Buy” hochgestuft. Außerdem dürfte das LED-Geschäft eine ausreichende Größe erreicht haben, um den Rückgang im Geschäft mit konventioneller Lichttechnik auszugleichen, so die Analysten weiter. Ausgehend von Größenvorteilen und geringeren Inputkosten bei der neuen Generation an LED-Modulen erwarten sie daher eine solide EBIT-Marge im zweiten Quartal, die auch zukünftige Quartale positiv beeinflussen dürfte.

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