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AmKumma startet in die Zukunft

Gemeinsam mit der Bevölkerung werden die Leitlinien für die künftige Entwicklung der Region amKumma überarbeitet.
Gemeinsam mit der Bevölkerung werden die Leitlinien für die künftige Entwicklung der Region amKumma überarbeitet. ©MG Götzis
Auftakt für die Überarbeitung der räumlichen Entwicklungskonzepte der Region amKumma.

Der Raum wird nicht mehr, die unterschiedlichen Anforderungen aber vielfältiger: Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Erholung, Verkehr und Landwirtschaft müssen möglichst gut aufeinander abgestimmt werden, um die hohe Lebensqualität in den Gemeinden rund um den Kummenberg zu sichern. „Die äußerst dynamische Entwicklung des Rheintals ist sehr erfreulich. Sie bringt aber für die Gemeinden neue Herausforderungen, denen wir uns stellen möchten“, erklärt der Obmann der Region amKumma Bürgermeister Christian Loacker. Um sich für die Zukunft zu rüsten und die Entwicklung der Region in den gewünschten Bahnen zu lenken haben sich die Gemeinden Altach, Götzis, Koblach und Mäder dazu entschlossen, ihr regionales räumliches Entwicklungskonzept zu überarbeiten und dabei euch die Entwicklungspläne der einzelnen Mitgliedsgemeinden auf einen zukunftsweisenden Stand zu bringen.

Den Stellenwert der Zusammenarbeit über die Gemeindegrenzen hinaus, haben die Mitgliedsgemeinden der Region amKumma bereits früh erkannt. 2007 wurde ein gemeinsames Leitbild beschlossen und ein regionales Entwicklungskonzept (regREK) ausgearbeitet. Die interkommunale Zusammenarbeit ist seither stetig gewachsen. Der Blick über die Regionsgrenzen hinweg hat in vielen Projekten in konkreter Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden und Regionen gefruchtet.

Die vergangene Woche gestartete Überarbeitung dieses regREKs ist ein klares Zeichen dafür, dass die Gemeinden gemeinsam ihrer Verantwortung bewusst sind und die Region mit einem strategischen und nachhaltigen Konzept für die Zukunft rüsten wollen. Entstehen sollen tragfähige Leitlinien für Bereiche wie Siedlungsraum, Landschaft und Landwirtschaft, für Frei- und Grünräume, Mobilität, Wirtschaft und Soziales.

Auf diesem Weg werden die Gemeinden von der Planungsbüros Rosinak und Partner und Revital Integrative Naturraumplanung begleitet. Beim Kickoff-Treffen nahmen Vertreter aller Gemeinden aus den Bereichen Politik und Verwaltung teil. Gemeinsam mit Wolfgang Pfefferkorn und Verena Hohenwarter von den beiden Planungsbüros bilden sie das Kernteam des Planungsprozesses. Es ist ein ambitionierter Zeitplan auf den sich das Kernteam geeinigt hat: Bis Ende 2019 soll die Überarbeitung abgeschlossen werden.

Ein sehr wichtiger Teil in diesem Prozess stellt die Bürgerbeteiligung dar. Dafür wird es im Frühsommer 2019 eine große öffentliche Konferenz geben, bei der alle Bewohner der Kummenberg-Region ihre Idee, Anregungen und Vorschläge für die künftige Entwicklung einbringen können. Daneben sind weitere Beteiligungen der Bevölkerung geplant. Ziel ist eine möglichst breite Akzeptanz für das räumliche Leitbild der Region amKumma – politisch wie auch gesellschaftlich.

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