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Am Sportplatz heißt es weiter warten

Am Sportplatz in Röthis kommt es zu einer Generalsanierung mit Zubau.
Am Sportplatz in Röthis kommt es zu einer Generalsanierung mit Zubau. ©Michael Mäser
Das Siegerprojekt des Architekturwettbewerbs fürs Sportheim SC Röthis steht seit Frühjahr fest – die finale Planung steht aber noch aus.

Röthis. Vor mittlerweile rund vier Jahren hat eine Arbeitsgruppe erste Überlegungen für die Sanierung des Clubheimes des SC Röthis ausgearbeitet. In einem Architekturwettbewerb konnte im Frühjahr diesen Jahres nun ein Siegerprojekt präsentiert werden. Demnach kommt es am Sportplatz in Röthis zu einer Generalsanierung mit Zubau.

Siegerprojekt wurde bereits gekürt

Aus sieben in einem Architekturwettbewerb eingereichten Projekten wurde im März der Vorschlag von Welte Architektur zum Siegerprojekt gekürt. Dieser sieht eine Generalsanierung mit einem Zubau vor und wartet dabei mit einem 90 m² großen Clubheim und einer 30 m² Gastroküche bzw. einem Kiosk auf. Fast verdoppelt werden die Tribünenplätze, die von 250 auf 450 Plätze steigen sollen. Nachdem das Siegerprojekt präsentiert wurde, folgte die Vergabe der Architektenleistungen, die Tragewerksplanung und die örtliche Bauaufsicht.

Finale Planung steht noch aus

In den letzten Wochen wurden auch noch die Planungsvergaben für Heizung, Lüftung, Sanitär und elektrische Anlagen beschlossen und derzeit laufen noch die Abstimmungen mit den Arbeitsgruppen und dem Verein. „Eine finale Planung steht noch an und daher kann derzeit zum weiteren zeitlichen Ablauf noch nicht viel gesagt werden“, gibt der Röthner Amtsleiter Michael Schnetzer an.

Umsetzung möglichst unter 3 Millionen Euro

Mit den ersten Arbeiten zur Sanierung am Röthner Sportplatz wird somit frühestens im kommenden Frühjahr gerechnet – die Fertigstellung des Gesamtkomplexes wird für das Jahr 2025 geplant. Die Kosten sollen dazu, durch die Kombination aus Generalsanierung und Zubau, mit Eigenleistungen des Vereins im Rahmen bleiben und die Umsetzung des Projekts möglichst unter 3 Millionen Euro möglich machen. Vorerst heißt es aber noch auf die finalen Einreichplanungen warten. MIMA

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