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Am Samstag wird es ernst

Nach der 2:5-Heimniederlage gegen Zeltweg hatte man beim EHC Lustenau noch von einem Fehlstart gesprochen, die 1:7-Schlappe im zweiten Spiel der "Best of five"-Finalserie der Nationalliga war allerdings ein "Hammer".

Die Analyse von Trainer Mark Nussbaumer folgte kurz und schlüssig: „Die haben sich zu Hause in einen Rausch hineingespielt, zudem waren ihre beiden Schweden Karjalainen und Wälivaara sowie Goalie Slavik überragend.“ Ganz im Gegensatz zum finnischen Legionärstrio der Lustenauer: Myrrä, Saarinen und Paappanen waren in keiner Phase des Spiels die Führungspersönlichkeiten, die der EHC gebraucht hätte.

Das Entscheidungsspiel

Zum einen merkt man den Nussbaumer-Schützlingen an, dass die fünf Halbfinalspiele gegen Feldkirch sehr viel Substanz gekostet haben, auch im Kopf wirken einige müde. Hauptsponsor Herbert Oberscheider gibt aber noch nicht auf: „Mit dem Rücken zur Wand ist Lustenau immer stark“, so seine Kampfansage an die Steirer. Nussbaumer ergänzt: „Wenn wir am Samstag gewinnen, ist alles wieder offen. Denn jeden Tag läuft es Zeltweg nicht so gut rein.“

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