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Altacher Dorfgespräche: Dialog auf Augenhöhe

Drittes Altacher Dorfgespräch

Altach. Beim dritten Altacher Dorfgespräch in der Aula der Volkschule wurde nochmals im Sinne eines guten Miteinanders über das Thema Integration diskutiert. Waren es bei den letzten beiden Dorfgesprächen die Organisatoren, die mit Impulsen für den Ablauf sorgten, so lieferten die Gesprächsteilnehmer(innen) mit landestypischen Speisen, die sie mit Heimat verbinden, Anregungen für den Abend. Mit dem Wort „Heimat“ wurde auch das Thema „Integration im Wahlkampf“ zum Inhalt der Diskussion. „Es macht einen großen Unterschied, ob über Menschen gesprochen wird oder ob Räume geboten werden, wo miteinander über Wünsche und Bedürfnisse diskutiert wird“, erklärte Moderatorin Suna Yamaner. Die mitgebrachten Speisen – österreichische, serbische, türkische, brasilianische, chinesische, polnische und kolumbianische Spezialitäten – gaben einen Einblick in die Bräuche der unterschiedlichen Kulturen und leiteten zur Diskussionsrunde über, bei der positive Erfahrungen Altacher Bewohner(innen) mit migrantischem Hintergrund problematischen und von Emotionen begleiteten Erlebnissen gegenüberstanden. Ein positives Resümee zieht Projektleiterin Kiki Karu: „Es hat sich während der drei Dorfgespräche eine Vertrauensbasis entwickelt, die Energie gilt es nun zu nutzen, um die Projektideen in die Tat umzusetzen.“ Ein weiteres Zusammentreffen ist dafür am 17. November in der VS-Aula geplant. Über die hohe Qualität der Dorfgespräche freute sich auch Bgm. Gottfried Brändle, der Offenheit, Toleranz und Aufeinander-Zugehen als Schlagworte nannte wie Integration gelingen kann.

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