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Altach will St. Pöltens Rekord brechen

Die Hütter-Elf erwartet im November einige Reisen. Zum Start gastiert die cashpoint-Truppe heute in der niederösterreichischen Hauptstadt.

Ein „heißer“ November steht den Altachern bevor. Dafür reicht allein ein Blick auf den Terminplan. Heute (18.30 Uhr) ist die Hütter-Elf in St. Pölten zu Gast. Dann geht‘s zurück in die Heimat, ehe man kommende Woche mit der Vienna (ÖFB-Cup, Mittwoch) und Hartberg (Meisterschaft, Samstag) erneut auswärts antreten muss. „Wir werden viel Energie brauchen. Deshalb werde ich in den nächsten Spielen sicherlich ein wenig rotieren“, meint Trainer Adi Hütter mit Blick auf den Terminplan. Den Abschluss bilden dann die beiden Spitzenspiele gegen die Admira (Heim, 19. November) und die Lustenauer Austria (auswärts, 26. November).

Rödl kehrt ins Team zurück

Vorerst aber gilt es heute in St. Pölten zu bestehen. Die Niederösterreicher sind seit immerhin sechs Runden ungeschlagen. 14 Punkte wurden geholt, das ist Vereinsrekord. Zudem kann Trainer Martin Scherb wieder auf Abwehr-Routinier Manuel Rödl zurückgreifen. Hingegen muss er weiter auf Lukas Thürauer, Arno Kozelsky sowie Torhüter Thomas Vollnhofer verzichten. Die Altacher sind, bis auf die Langzeitverletzten Alex Gum, Philipp Netzer und Tomi, mit dem gesamten Kader in den Osten Österreichs gefahren. Allerdings wird Hütter den angeschlagenen Daniel Schütz schonen. Der Außenspieler wird auf der Ersatzbank Platz nehmen. Dafür lässt der Trainer erneut Joshua Gatt stürmen. Der US-Boy wechselt nur die Seite, da Patrick Scherrer wieder in der Startformation steht.

Kampf um die Winterkrone

Auf Spekulationen ob des schweren Restprogramms will sich Hütter gar nicht erst einlassen. „Wir nehmen es, wie es kommt“, lautet seine Devise. Allerdings weiß auch er, dass der November im Kampf um Platz eins eine wichtige Rolle spielen wird. Den Halbzeittitel kann der Admira niemand mehr nehmen, aber in Sachen Winterkrone haben die Altacher noch nicht aufgegeben. Deshalb sollen heute drei Punkte dazukommen. Möglicherweise mit einer etwas defensiveren taktischen Ausrichtung als zuletzt. Denn St. Pölten strotzt vor Selbstvertrauen. Dieses gilt es ebenso zu brechen wie den Klubrekord der Niederösterreicher.

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