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Altach will sich beim LASK gegen Niederlagenserie stemmen

Das Potential des SCR Altach ist definitv höher als der derzeitige Punktestand in der Tabelle.
Das Potential des SCR Altach ist definitv höher als der derzeitige Punktestand in der Tabelle. ©GEPA
Nach drei Niederlagen in Serie lechzt der SCR Altach allein wegen des Selbstvertrauens nach drei Punkten. Am Sonntag (16.30 Uhr) bäumt sich mit dem LASK allerdings einer der stärksten Aufsteiger der vergangenen Jahre als Hürde auf. Altach ist zudem seit neun Bundesliga-Matches auswärts ohne Sieg - und LASK-Trainer Oliver Glasner kündigte an: "Großer Respekt, aber wir wollen schon gewinnen."

Die Altach-Kicker taumeln derzeit zwischen Selbstvertrauen und dem exakten Gegenteil davon. Die Leistungen sind durchaus vielversprechend, das Potenzial hat sich aber seit einiger Zeit nicht mehr in Punkten niedergeschlagen. In der Bundesliga jagt man seit dem 3:0-Heimtriumph gegen die Austria am 23. Juli einem Sieg hinterher. Gegen Red Bull Salzburg waren die Vorarlberger in der vergangenen Woche nicht weit davon entfernt, allein die nicht vorhandene Chancenverwertung verhinderte den zum Greifen nahen Erfolg.

Genau dieses Bild wiederholte sich am vergangenen Donnerstag im Europa-League-Play-off gegen Maccabi Tel Aviv. “Ich glaube, dass wir sicher die bessere Mannschaft waren. Wir haben wieder sehr gute Chancen vorgefunden, die haben wir leider nicht genutzt”, sagte Mittelfeldspieler Stefan Nutz nach der 0:1-Hinspiel-Niederlage in Innsbruck. Dieses Negativerlebnis müsse man so schnell wie möglich aus den Köpfen bekommen.

Beim Gegner ist der Respekt vor Altach trotz der aktuellen Ergebniskrise aber spürbar. “Wir haben gesehen, wie gut Altach ist, wie gut sie Fußball spielen, wie gefällig sie kombinieren”, gab Trainer Glasner zu Protokoll. “Gegen Maccabi Tel Aviv, also das ist nicht irgendeine Truppe, schon ein Name im europäischen Fußball, haben sie sich sehr, sehr gut verkauft, haben zwar dann unglücklich verloren, aber das ist eine Mannschaft, die sehr, sehr gut Fußballspielen kann.”

Der Stil, den Altach pflegt, ist für Glasner nicht nur dem Trainerkollegen Klaus Schmidt, sondern auch dem Fakt geschuldet, dass der Kern des Teams schon Jahre zusammenspielt. In diesem Punkt sieht der 42-Jährige durchaus Parallelen zwischen den beiden Clubs, setzt doch auch der LASK in der jüngeren Vergangenheit auf personelle Kontinuität.

“Ich glaube, dass wir jetzt ungefähr da stehen wie Altach vor vier Jahren, als sie aufgestiegen sind”, befand Glasner. “Sie sind uns in der Entwicklung ein paar Jahre voraus.”

Altach-Coach Schmidt könnte gegen den Aufsteiger aus Oberösterreich wieder zum Rotationsprinzip greifen, zumal am Donnerstag das schwere Retourspiel gegen Tel Aviv in Israel ansteht. Beim LASK fallen Rene Gartler, James Holland und Philipp Wiesinger mit Muskelverletzungen aus. Glasner kündigte an, dass man trotzdem wie gegen alle Gegner versuchen werde, “unser Spiel durchzubringen”.

Die Paschinger TGW-Arena dürfte am Sonntag übrigens wieder ausverkauft sein. Das sind zumindest die Erwartungen im Lager der Linzer. “Das Stadion wird wieder voll sein. Ich glaube auch, dass sich das die Mannschaft und der Verein verdient haben. Die Zuschauer merken, das ist ein Erlebnis, bei uns ins Stadion zu kommen”, meinte Glasner.

(APA)

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