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Altach muss bei hungrigen Mattersburgern antreten

Derzeit starke Altacher wollen auch in Mattersburg jubeln.
Derzeit starke Altacher wollen auch in Mattersburg jubeln. ©GEPA
Der SV Mattersburg will sein Standing als guter Frühjahrsstarter in der Fußball-Bundesliga am Samstag gegen den SCR Altach untermauern.
Szenen aus Altach gegen Austria

Die Burgenländer haben im Pappelstadion die Vorarlberger zu Gast und wollen nach dem überraschenden Auftakt-2:1 bei Sturm Graz den nächsten Sieg nachlegen.

Liveticker vom Altach-Match

Damit würde die Truppe von Coach Franz Ponweiser in der Tabelle auch mit den Vorarlbergern nach Punkten gleichziehen.

Mattersburg ist unmittelbar hinter Altach Neunter, der Abstand auf das Tabellenende beträgt fünf Punkte. "Wir schauen nicht auf die Tabelle, aber klar ist, dass jeder Punkt Gold wert sein kann", ist sich Ponweiser bewusst. Sein Team peilt den dritten Sieg in Folge an. "Wir wissen, dass der Sieg gegen Sturm nur die Hälfte wert ist, wenn wir nicht nachlegen."

Mattersburger Heimschwäche

Der Auftritt in der Steiermark brachte viel Selbstvertrauen. "Vor allem die Art und Weise war schon gut. Die Richtung stimmt", ist Ponweiser guter Dinge. Gegen die Altacher warte nun aber eine "noch schwierigere" Partie. "Das wissen wir genau, weil wir zu Hause im Herbst durchwegs nicht überzeugen konnten", sagte der SVM-Trainer. Seit dem 2:1 gegen Hartberg in der 1. Runde sind die Burgenländer vor eigenem Publikum sieglos, von neun Partien wurden sieben verloren, vier zuletzt en suite. "Wir wollen jetzt unbedingt das Ruder herumreißen", betonte der 44-Jährige.

Fehlen könnte mit Andreas Gruber ausgerechnet der Saison-Top-Torschütze (9) und Matchwinner vom Sturm-Spiel wegen eines eingerissenen Meniskus. "Er ist mehr als fraglich", sagte Ponweiser. Auch ein Einsatz von Florian Hart war am Freitag ungewiss. Bei den Altachern gibt es keine Fragezeichen. Fix ist, dass im Vergleich zum 2:2 gegen die Austria Rechtsverteidiger Anderson gesperrt fehlt, dafür Manuel Thurnwald zurückkehrt.

Altach will starke Phase fortsetzen

Die Marschrichtung der Gäste ist klar. Zumindest die fünfte ungeschlagene Partie in Folge soll herausschauen, am besten in diesem Zeitraum der vierte Sieg, mit dem man auch Revanche für das 0:2 in der Cashpoint Arena nehmen würde. "Es war ein Vorteil, dass die Zugänge die komplette Vorbereitung mitmachen konnten. Dementsprechend war es für uns auch nicht überraschend, dass sie sich letzte Woche gleich gut eingefügt haben", sagte Altach-Trainer Alex Pastoor.

Einer davon ist Innenverteidiger Berkay Dabanli. "Wir haben uns sehr geärgert, dass wir das 2:0 gegen die Austria nicht nach Hause gespielt haben. Jetzt brennen wir darauf, am Wochenende einen Dreier einzufahren", schilderte der 29-jährige Deutsche.

Die Jungs seien extrem heiß und richtig erfolgshungrig. Das ist auch Ponweiser nicht entgangen. "Altach hat eine richtig gute Phase und wirkt extrem gefestigt." Seine Truppe würde mit einem Sieg eine starke Serie aus den vergangenen Jahren fortsetzen. 2019 holte man 10 Punkte aus den ersten vier Frühjahrsspielen, 2018 waren es zum Start ins Neue Jahr drei Siege am Stück.

(APA)

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