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Altach mit positivem Rechnungsabschluss für 2016

Einstimmig wurde in Altach der Rechnungsabschluss 2016 verabschiedet
Einstimmig wurde in Altach der Rechnungsabschluss 2016 verabschiedet ©Michael Mäser
Einstimmig wurde bei der letzten Gemeindevertretersitzung in Altach der Rechnungsabschluss für das Jahr 2016 beschlossen. 

Altach. (mima) Der Rechnungsabschluss präsentiert dabei Ausgaben in der Höhe von 17,43 Millionen Euro und Einnahmen von 17,98 Millionen Euro. Das ergibt einen Gebarungsüberschuss von rund 459.520 Euro und auch der Schuldenstand konnte um rund 1,5 Millionen Euro verringert werden. 

Drastische Einsparungen

Die positive Entwicklung bei den Ertragsanteilen gegenüber dem Voranschlag und den Gemeindesteuern brachten höhere Einnahmen mit sich – andererseits waren geringere Aufwände beim Schuldendienst und weniger Investitionen zu verzeichnen. „Das positive Ergebnis darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass dieses nur aufgrund drastischer Einsparungen und auch Verzicht auf notwendige Investitionen zu erreichen war“, erklärt Bürgermeister Gottfried Brändle. Schuld daran vor allem die vieldiskutierte Quotenregelung bei den Einwohnern. So liege etwa die Einnahmenquote pro Einwohner der Landeshauptstadt um mehr als 30 Prozent über der Quote der Gemeinde Altach. Auch kommunalstarke Gemeinden in der Größe der Gemeinde Altach liegen bis zu 20 Prozent über der Quote Altachs, sieht die Kummenberggemeinde hier große Probleme.

Hoffen auf die Landesregierung

Auch der Schuldenstand in Altach konnte somit im vergangenen Jahr um rund 1,5 Millionen Euro gesenkt werden und liegt somit Ende 2016 bei 14,39 Millionen Euro. Trotzdem schaut der Bürgermeister mit Sorgenfalten in die Zukunft. „Um unsere Gemeindefinanzen dauerhaft wieder auf stabile Beine zu stellen, und auch dringende Investitionen durchführen zu können, ist es notwendig einnahmenseitig Veränderungen herbeizuführen“, so der Bürgermeister. „Wir warten auf die Vorschläge seitens der Landesregierung für eine gerechtere Verteilung der finanziellen Mittel auf die Vorarlberger Gemeinden. Gerade in Zusammenhang mit der Umgestaltung des Finanzausgleichs, wurde die Notwendigkeit einer Anpassung auch bei den Verantwortlichen beim Land und Gemeindeverband erkannt“, gibt sich Brändle aber optimistisch. 

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