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Altach im Hoch gastiert bei im Tief verharrender Admira

Canadi: "Wollen weiter Geschichte schreiben."
Canadi: "Wollen weiter Geschichte schreiben." ©APA
Der Höhenflug des SCR Altach in der Fußball-Bundesliga soll nicht abreißen. Mit einem Erfolg im Auswärtsspiel bei Schlusslicht Admira Wacker Mödling am Samstag (18.30 Uhr) hält der Aufsteiger zumindest Platz drei. Das große Ziel Europacup ist acht Spiele vor Saisonende bereits zum Greifen nahe.

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Die jüngsten Erfolge – seit dieser Woche darf sich Altach mit dem Vorarlberger Punkterekord in der höchsten Spielklasse rühmen – lassen auch Damir Canadi von mehr träumen. “Wir haben schon Geschichte geschrieben und wir wollen weiter Geschichte schreiben”, sagte der SCR-Trainer vor der Abreise nach Maria Enzersdorf.

Admira praktisch ohne Erfolgserlebnisse

Im Süden Wiens baut sich mit der Admira ein Gegner auf, der zuletzt praktisch keine Erfolgserlebnisse hatte. In den jüngsten 20 Runden gelang den Südstädtern nur ein Sieg. Im Vorfeld der Partie gegen Altach versuchten die Kicker des Letzten die Fans mit einer Videobotschaft ins Stadion zu locken. “Wir Spieler sind inmitten der größten Schlacht unseres Lebens und stellen uns dieser Herausforderung”, hieß es dabei.

Zuletzt kassierte die 2015 noch sieglose Admira drei Niederlagen am Stück. Nach dem Wechsel am Cheftrainersessel von Walter Knaller zu Oliver Lederer ging die Partie in Wolfsberg 0:2 verloren. Ein Nackenschlag war zuvor die 2:3-Heimniederlage in Überzahl nach 2:0-Führung gegen Grödig – Pfiffe von den Rängen inklusive. “Das war ein emotionale Erdbeben für alle Admiraner”, meinte Lederer im Rückblick.

“Es hat schon größere Wunder gegeben”

Nun wolle man die Anhänger zurückgewinnen. Eine gute Leistung gegen Altach wäre ein guter Beginn. “Die Favoritenrolle ist klar verteilt. Aber es hat schon größere Wunder gegeben, als dass die Admira zu Hause Altach schlägt. Wir wollen endlich wieder anschreiben”, sagte Lederer. Der ehemalige Co-Trainer muss weiter auf Torhüter Manuel Kuttin verzichten, er wird von Jörg Siebenhandl ersetzt. Jüngster Ausfall ist Stürmer Toni Vastic.

Altach: Ortiz und Kovacec nicht dabei

Altach reiste Freitagfrüh per Flieger nach Wien. Nicht mit dabei war neben dem verletzten Innenverteidiger Cesar Ortiz (Adduktoren) auch Flügelspieler Ivan Kovacec. Der Kroate stand schon im Nachtragsspiel gegen Wiener Neustadt (3:1) nicht im Kader. “Er trainiert nicht so, wie ich es gerne hätte”, meinte Canadi dazu. Wieder dabei ist der zuletzt gesperrte Hannes Aigner – wenn auch nicht unbedingt in der Startformation.

Nach Wiener Neustadt wartet mit der Admira der nächste Nachzügler auf die Altacher. Den Südstädtern attestierte Canadi “vielleicht ein bisschen mehr Qualität bei den Einzelspielern”. Ziel seien aber die drei Zähler. Canadi: “Die Mannschaft ist sehr stolz und zeigt immer, dass sie ein Spiel gewinnen will.”

(APA)

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