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Altach greift nach erstem Sieg

Im Nachtragsspiel zur vierten Runde der Fußball-tipp3-Bundesliga erwartet der SCR Altach heute (19.30 Uhr) Sturm Graz.

An den 6. Februar 2008 denkt Kai Schoppitsch nur ungern zurück. Damals verletzte sich der Kapitän des Cashpoint SCR Altach im Trainingslager in der Türkei schwer. Die Diagnose: Achillessehnenriss! Heute feiert der Kärntner sein Comeback im Dress der Rheindörfler und freut sich dementsprechend auf das Heimspiel gegen Sturm Graz. “Ich fühle mich hundertprozentig fit und gehe davon aus, dass ich von Beginn an auflaufen werde”, erklärt Schoppitsch, der mit Trainer Heinz Fuchsbichler in den vergangenen Tagen zahlreiche Gespräche führte. “Es bringt mir nichts, wenn ich nur Teileinsätze absolviere. Ich bin wieder da und möchte der Mannschaft helfen. Sicher werde ich vor dem Anpfiff etwas nervös sein, aber für uns zählt nur ein Sieg. Dann würden wir die rote Laterne abgeben und enorm viel Moral tanken. Für mich beginnt heute die Saison.” Fuchsbichler sieht die Sache ganz ähnlich wenngleich der Übungsleiter der Rheindörfler nichts von einem Pflichtsieg wissen möchte. “Natürlich wünsche ich mir den ersten Punkt. Sturm Graz ist aber gut drauf. Deshalb wäre es vermessen, von einem Pflichtsieg zu sprechen”, so Fuchsbichler, der seine Mannen dennoch in die Pflicht nimmt, “damit wir die Früchte unserer Arbeit ernten können muss einfach jeder an seine Leistungsgrenze gehen. Es gibt heute nichts anderes als Vollgas”. Damit die eingeplanten Punkte sicher in Altach bleiben, wird Fuchsbichler einige Trümpfe aus dem Ärmel zaubern. So wird der brasilianische Superstar Ze Elias heute sein Meisterschaftsdebüt für den SCR Altach feiern, der zuletzt verletzt gewesene Kapitän Kai Schoppitsch kehrt zurück und mit Karsten Hutwelker steht ein weiterer, zuletzt verletzt gewesener, Routinier im wieder Kader. Für den gesperrten Dennis Mimm wird Enrico Pfister von der linken Außenverteidigerposition auf die rechte Seite rücken.

Routiniert und ausgeglichen

In Gegner Sturm Graz sieht Fuchsbichler eine Mannschaft die nach wie vor von ihren routinierten Stützen wie Haas und Muratovic lebt. Und: “Die Grazer haben 15 gleichwertige Spieler, da ist es egal, wer spielt. Außerdem haben sie in Budapest enormes Selbstvertrauen getankt. Die Aufgabe wird für uns dadurch um nichts leichter”, sagte Fuchsbichler, dessen Truppe in der vorigen Saison gegen Sturm in vier Partien nur ein Pünktchen geholt hatte und in insgesamt acht Oberhaus-Duellen (1-1-6) nur ein einziges Mal als Sieger vom Platz gegangen ist. Die Ausnahme gab es am 12. August 2006 mit dem 4:1 im “Ländle” dank dreier Treffer von Leonardo, der nun nicht mehr im Kader der Rheindörfler steht.

Erfolgslauf

Die Grazer, die in der Liga zuletzt in fünf Runden fünf Siege feierten und deren bisher jüngste Auswärtsniederlage vom 24. April (in Linz gegen den LASK 1:2) datiert, reisten direkt von Budapest über Zürich an. “Wir wollen auch in Altach versuchen, zu gewinnen. Wir müssen uns auf einen heißen Kampf einstellen. Unter ähnlichen Bedingungen sind wir in Budapest angetreten und haben bestanden”, sagte Sturm-Coach Franco Foda und erinnerte an das 1:1 des Außenseiters Kapfenberger SV am Sonntag gegen Titelfavorit Salzburg.

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