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Altach nach 2:2 bei Maccabi Tel Aviv im EL-Play-off out

Altach glaubt an die EL-Gruppenphase - Trotz 0:1-Niederlage im Hinspiel gegen Maccabi Tel Aviv.
Altach glaubt an die EL-Gruppenphase - Trotz 0:1-Niederlage im Hinspiel gegen Maccabi Tel Aviv. ©GEPA
Der SCR Altach hat am Donnerstag den erstmaligen Einzug in die Gruppenphase der Fußball-Europa-League knapp verpasst. Die Vorarlberger erreichten zwar in Netanya gegen Maccabi Tel Aviv ein 2:2 (1:1), schieden aber aufgrund des 0:1 im Play-off-Hinspiel aus.

Netanya. Hannes Aigner brachte Altach in der 20. Minute in Führung. Nach dem Ausgleich durch Vidar Kjartansson (41.) gelang Philipp Netzer in der 58. Minute die neuerliche Führung, ehe Sheran Yeini in der 73. Minute für den Endstand sorgte. Damit wurde es auch im achten Versuch in Folge nichts mit einem Sieg einer österreichischen Mannschaft gegen ein israelisches Team.

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Die Altacher Abschluss-PK

Die Altacher hoben am Mittwoch in der Früh mit einem Zwischenstopp in Korfu in Richtung Israel ab. Mit an Bord sind auch Simon Piesinger nach seiner Anfang August erlittenen Knöchelverletzung und Moumi Ngamaleu, der gegen den LASK wegen Adduktorenproblemen pausiert hatte. Der umworbene Stürmer aus Kamerun dürfte kaum zu halten sein, wenn die Altacher die Europa League verpassen.

Vor einem Wechsel steht auch Lucas Galvao. Der Linksverteidiger soll bei Rapid hoch im Kurs stehen, in Israel fehlt er wegen einer Gelbsperre. “Es ist sehr, sehr gut, wenn von Altach Spieler in die Auslage kommen und sich für größere Clubs empfehlen”, sagte Schmidt zu dieser Situation. Auf das Spiel am Donnerstag hätten mögliche Transfers aber keine Auswirkungen. “Die Mannschaft beschäftigt sich nicht damit.”

Vielmehr beschäftigt sie sich mit dem Gegner, der üblicherweise sehr abwartend agiert und auf Konter lauert. “Das Resultat spielt ihnen in die Karten”, meinte Schmidt. Man müsse aber abwarten, ob die Israelis auch zu Hause so zurückhaltend agieren. Für Altach gelte es, die Balance zwischen einem Anlauf auf das benötigte Auswärtstor und dem Halten der Null auf der eigenen Seite zu finden.

Die Hoffnung haben die Vorarlberger noch keineswegs aufgegeben. “Die Voraussetzungen könnten vom Ergebnis her besser sein, aber wir sind nicht chancenlos, weil wir schon in Innsbruck Paroli geboten haben und die bessere Mannschaft waren”, betonte Schmidt. Die Altacher haben sich bereits durch drei Qualifikationsrunden gekämpft. “Das hat uns in dieser Art niemand zugetraut. Wir haben uns dieses Endspiel erarbeitet.”

Maccabis Stars sind die Trainer

Es geht in Netanya 30 Kilometer nördlich von Tel Aviv über die Bühne. Maccabis eigentliche Heimstätte, das Bloomfield-Stadion in Jaffa, ist wegen Umbauarbeiten derzeit nicht benutzbar. In seinem Ausweichquartier ist dem israelischen Vizemeister der Start in die heimische Meisterschaft misslungen. Nach elf Pflichtspielen ohne Niederlage setzte es am Sonntag gegen Beitar Jerusalem eine empfindliche 0:3-Pleite.

“Wir haben ein sehr wichtiges Spiel vor uns, und wenn wir nicht aggressiv genug sind, werden wir Probleme haben”, warnte Maccabi-Trainer Jordi Cruyff auch vor den Altachern. Der Niederländer hat mit Steve McLaren einen prominenten Berater zur Seite gestellt bekommen. Der ehemalige englische Nationaltrainer soll den Cruyff-Sohn bei Coaching-Fragen unterstützen.

“Es ist ein total anderer Bewerb, und wir sind Profis”, sagte Maccabis Rechtsverteidiger Yuval Spungin nach der verpatzten Generalprobe. “Wir beginnen die zweite Hälfte mit einem Vorteil, und wir möchten sicherstellen, dass wir unser Ziel erreichen.” Es lautet Gruppenphase. Gegen österreichische Clubs haben Teams aus Isreal sieben Spiele in Folge nicht verloren.

(APA)

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