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Altach fehlt in St. Pölten ein starkes Quartett

Sorgenfalten bei Altach-Coach Hütter
Sorgenfalten bei Altach-Coach Hütter ©VOL.AT
Altach-Trainer Adi Hütter hat am Freitag (18.30 Uhr) am Voithplatz trotzdem drei Punkte eingeplant.
SKN St. Pölten - SCR Altach

Nach den Duellen mit dem Tabellenführer WAC/St. Andrä bzw. dem LASK (3.) steht für die Rheindörfler heute um 18.30 Uhr der nächste Vergleichskampf mit einem Team aus den Top-Fünf an. Durch zwei Siege in Folge ist die Scherb-Truppe in diesen elitären Kreis aufgestiegen und strotzt daher vor Selbstvertrauen. Die Altacher, die bereits am Donnerstag anreisten, sind also gewarnt und Cheftrainer Adi Hütter erwartet sich von seinen Jungs eine weitere Leistungssteigerung. „Im Vergleich zum Frühjahrsauftakt in Linz hat zuletzt die Einstellung gepasst. Hinten sind wir gut gestanden. Jetzt fehlt noch, dass mehr Torchancen erarbeitet werden“, so Hütter. „Der SKN St. Pölten ist eine gute Mannschaft und wir sind sicher gefordert. Doch wir haben schon einige Male bewiesen, dass die Niederösterreicher zu schlagen sind.“ Die Auswärtsstatistik ist übrigens mit je zwei Siegen bzw. zwei Niederlagen und einem Remis ausgeglichen.

Gelbsperre für Tomi

Verletzungsbedingt die Reise nicht mitgemacht haben Andreas Lienhart (Wadenprobleme), Thorsten Schick (Knöchel) und auch Patrick Scherrer (Knie). Durch die Gelbsperre von Tomi fehlt dem SCRA somit ein starkes Quartett. Zudem ist Daniel Schöpf angeschlagen. Hütter, der mit Lukas Jäger, Christoph Domig und Eric Zachhuber drei Jungprofis mitgenommen hat, gibt seine Wahl erst kurz vor Spielbeginn bekannt.

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