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Altach bekennt sich zum Entwicklungskonzept

Altach bekennt sich zum Entwicklungskonzept
Altach bekennt sich zum Entwicklungskonzept ©Michael Mäser
Auch in der Gemeindevertretung von Altach wurde das erarbeitete regionale Räumliche Entwicklungskonzept befürwortet und übernommen.

Altach. Im Herbst 2018 startete in der Region der Prozess des regionalen Räumlichen Entwicklungskonzeptes (REK) amKumma, in dessen Rahmen auch eine Überarbeitung des bestehenden regREK amKumma erfolgte. 

Lösungsvorschläge werden berücksichtigt

Dazu fanden im Laufe des vergangenen Jahres zwei Fachworkshops statt und gemeinsam diskutierten die Planer mit Vertretern aus Wirtschaft, Sozialwesen, Umwelt, Landwirtschaft und Kultur über den zukünftigen Handlungsbedarf in der Region. Im Juli 2019 brachten Bürger aus der Region ihre Vorstellungen und Ideen im Rahmen der REK-Konferenz ein und anschließend gab es auch die Möglichkeit sich über einen digitalen Beteiligungsprozess einzubringen. Auch die Gemeindevertretung von Altach befürwortete bei ihrer letzten Sitzung die Notwendigkeit der regionalen Zusammenarbeit und regte dazu den regelmäßigen Austausch der Mandatare und Ausschüsse der Gemeinden an. „Die Gemeinde Altach bekennt sich zu den in der Fassung vom 11. Dezember 2019 vorliegenden Ergebnissen des regionalen Räumlichen Entwicklungskonzeptes amKumma und verpflichtet sich, die in den dargestellten Handlungsschwerpunkten und Maßnahmen des regREKs amKumma erarbeiteten regionalen Lösungsvorschläge bei künftigen Planungen und Entscheidungen zu berücksichtigen“, erklärt Bürgermeister Gottfried Brändle den Beschluss der Gemeindevertretung. MIMA

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