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Altach Amateure vs BW Feldkirch

Armando Ochoa will das Siegtor im Oberlandderby erzielen.
Armando Ochoa will das Siegtor im Oberlandderby erzielen. ©Manfred Wicher

Altach. Das letzte Ländlederby in diesem Jahr zwischen den beiden abstiegsbedrohten Teams Altach Amateure und Feldkirch in der Westliga, Samstag, 7. November 2009, 14 Uhr, Cashpoint-Arena, birgt für viel Spannung und Brisanz. Immerhin sind beide Oberländer-Klubs tief im Abstiegsschlamassel und Punkten heißt die Überlebensdevise. Für die Rheindörfler und die Montfortstädter eine ganz wichtige Partie im Hinblick auf die Zukunft, wohin der Weg führt, sie sind zum Siegen verdammt. Altachs „Fohlen“ und Feldkirch haben vor allem in der Offensive ihre Schwächen, beide Vereine haben keinen richtigen Vollstrecker und keine großen Alternativen im Angriff. Das war speziell im Vorjahr bei den Rheindörflern in der Vorarlbergliga der Vorteil, aber von diesen Torjägern wie Mayer oder Ribeiro trägt keiner mehr das SCRA-Dress. Einzig Orhan Ademi hat annähernd diese Offensivstärke, aber der Jungprofi kommt fast zur Gänze in der Ersten schon zum Zug. Auch im Sechspunktespiel gegen Feldkirch kann SCRA-Trainer Hans Jürgen Trittinger nur auf den Jungprofi und Defensivkünstler Gilles Ganahl zurückgreifen. Jan Zwischenbrugger und Elias Kircher sind langzeitverletzt. Auch Mustafa Kara (Bundesheer) steht den Rheindörflern nicht zur Verfügung, Lokman Topduman ist fraglich. „Wir wollen gewinnen und den Punkteabstand zu den Abstiegsplätzen vergrößern, aber es sind zwei gleichwertige Teams am Werk“, so Hans Jürgen Trittinger. Laut Trittinger spielt das Nervenkostüm eine wesentliche Rolle und die Tagesverfassung wird über Sieg oder Nullnummer entscheiden.

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