Also sprach der Sportler...

Das Sportjahr 2006 wurde von tollen Leistungen, aber auch von markanten Sprüchen begleitet. Wir haben einige "Sager" der Sportstars für Sie gesammelt: Wintersport | Fußball | Diverses

Ski alpin:

  • “Mein Vater wollte die Medaillen auch einmal zu Hause haben, deshalb habe ich sie ihm gegeben. Zwei Tage später waren sie weg. Vielleicht hat er sie verkauft, denn wieder zwei Tage später fuhr er auf einmal einen Porsche Cayenne.” Super-G-Olympiasieger Kjetil Andre Aamodt über den Raub seiner 19 davor gewonnen WM- und Olympia-Medaillen
  • “Ohren abbeißen ist beim Skifahren eher schwierig, weil alle einen Helm aufhaben.” Doppel-Olympiasieger Benjamin Raich auf die Frage, ob er der “Mike Tyson der Skipisten” sei
  • “Beim Feiern habe ich schon genauso nachgelassen wie beim Skifahren.” Hermann Maier nach Riesentorlauf-Bronze
  • “Dreckige Schuhe. Und meinen Ehemann.” Martina Ertl-Renz auf die Frage, was sie von ihren fünften und letzten Olympischen Winterspielen mitnimmt
  • “Wenigstens muss ich nicht nach Turin fahren.” Bode Miller zu seiner Disqualifikation im Kombinations-Slalom, mit der er sich den 100-km-Weg zur Siegerehrung in Turin sparte
  • “Die letzten Tage waren nicht einfach. Ich hatte fünf Tage nur eine Unterhose. Jetzt fühle ich mich wieder frischer.” Schönfelder in Aare über sein erst später aus Japan eingetroffenes Gepäck.
  • “Da ist ja der Dolomitenlauf attraktiver.” Hermann Maier über die alles andere als anspruchsvolle Abfahrtspiste in Chamonix.
  • “Dass wir nicht über die Mausefalle gefahren sind, hat mich enttäuscht. Beim Start musste man fast wie bei einem Langlaufrennen anschieben.”  Maier in Kitzbühel über das verkürzte Abfahrtsrennen auf der Streif.
  • “Bei meiner Geschwindigkeit im Slalom kann ich auf den Helm verzichten.” Maier nach der Superkombination in Wengen, wo er den Slalom mit einer Haube bestritt.
  • “Ich bin kein großartiges Gleiterschwein.” Michaela Dorfmeister nach ihrem Doppelsieg in St. Moritz.
  • “Wir retten gerade den Skisport, indem wir die anderen gewinnen lassen.” Fritz Strobl nach der dritten Weltcup-Abfahrt ohne ÖSV-Podestplatz in Beaver Creek.
  • “Analyse statt Paralyse – diese Phase ist ein Geschenk und eine Riesenchance!” Philosoph Rainer Schönfelder.

Ski nordisch:

  • “Gnade ihnen Gottwald!” Ernst Vettori bei der Nordischen Kombination zum deutschen Team.
  • “Meine Freundin hat gesagt, ich soll ihr einen Donut aus Turin mitbringen”. Christoph Bieler nach dem Mannschafts-Gold in Anspielung auf die Form der Medaillen.
  • “Dann gleich der Blick auf die Medaille, ob sie eh noch da ist, und ob er sie eh noch nicht ausgetauscht hat”. Morgenstern über seine ersten Sekunden nach dem Aufwachen am Tag nach seinem Sieg vor seinem Zimmerkollegen Andreas Kofler.
  • “Das Gefühl ist unbeschreiblich. Mir ist schlecht, heiß und alles zusammen.” Martin Koch nach dem Team-Gold für die ÖSV-Adler.

Sonstiges:

  • “Austria is a too small country to make good doping.” ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel bei einer PK.
  • “So langsam bin ich richtig angefressen. Und wenn ich angefressen bin, dann bin ich am Besten.” Schröcksnadel.
  • “Er wird verfolgt wie Osama bin Laden.” Hermann Maier über Walter Mayer.
  • “Was, ihr wart früher Swinger?” Siegfried Grabners Frage an die Schweizer Schoch-Brüder, die in ihrer Jugend die schweizerische Sportart Schwingen ausgeübt haben.
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