Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Alpla HC Hard bezwingt Leoben

Handball kann so schön sein – am Mittwochabend war er das aber nicht! Zu offensichtlich waren die technischen Mängel im Kellerderby der siebten HLA-Runde zwischen dem ALPLA HC Hard und Union Leoben.
Bilder vom Match

Dass Schönheit und Erfolg auch im Sport nicht zwingend miteinander verknüpft sind, erlebten die 350 Fans in der Sporthalle am See. Ihr schwer gebeuteltes Team sicherte sich mit dem 35:25 (18:15) den zweiten Sieg in der laufenden Meisterschaft und verbesserten sich in der Tabelle zumindest bis zum 13. Oktober (Nachtragsspiel A1 Bregenz gegen Schwaz) auf den achten Platz. Die Hausherren, bei denen sich Stefan Watzl und Maciek Tluczynski die Spielmacherrolle teilen, beginnen wie erhofft: Michi Knauth stellt durch zwei Siebenmeter auf 2:0 (3. Minute), Michi Jochum erhöht im Konter auf 3:0 (4.).

Die Gäste aus der Steiermark bringen in der Anfangsphase im Angriff wenig auf die Reihe, die Harder 5:1-Deckung zeigt Wirkung. Als die „Roten Teufel“ dann mit ihren Chancen wieder einmal sehr leichtfertig umgehen – Glusaks im Konter etwa völlig unbedrängt übers Tor – findet der Tabellenletzte ins Spiel. Besonders der Ex-Harder U21-Spieler Wolfgang Fürstler und der 2,06-Meter-Mann Ivan Ivisic sorgen dafür, dass sich die Partie spannender als lieb gestaltet. Nach 14 Minuten sind die Gäste auf 6:7 heran – Hard wackelt und der gut postierte Goalie Thomas Huemer schimpft immer wieder mit seinen Vorderleuten, die gegen die Angreifer viel zu spät die Lücken schließen. Huemer sei Dank nehmen die Gastgeber eine 18:15-Pausenführung mit in die Kabine – eine Siegesgarantie ist das keine.

Steigerung nach der Pause

Der zweite Abschnitt entschädigt dann für den ersten. Die Kräfte der Leobener schwinden, in gleichem Maße erstarten jene der Harder. Ohne an der oberen Leistungsgrenze anzukommen, wird der Vorsprung kontinuierlich ausgebaut, acht Minuten vor dem Ende (32:22) liegen erstmals zehn Tore – und damit eine Welt – zwischen den Kontrahenten. Der letzlich verdiente Kantersieg macht Hoffnung für den weiteren Verlauf der Meisterschaft. Nun bleiben den Spielern zwei spielfreie Tage zur Regeneration, bevor am Samstagabend (16.30 Uhr, Sporthalle am See) gegen HC Bydivelnik Brovary (UKR) das Hinspiel in der zweiten EHF-Cup-Runde ansteht.

Alpla HC Hard – Union Leoben 35:25 (18:15)
Beste Werfer: Gluskas 9, Knauth 8 bzw. Ivisic 10, Fürstler 8

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg Sport
  • Hard
  • Alpla HC Hard bezwingt Leoben
  • Kommentare
    Kommentar melden
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen