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"Allerhand von Göfis" - neues Buch von Franz Elsensohn vorgestellt

Elke und Ewald Mähr freuen sich über ein neues Buch mit Spannendem über Göfis
Elke und Ewald Mähr freuen sich über ein neues Buch mit Spannendem über Göfis ©Helmut Köck
Buchpräsentation

Göfis. (koe) Im voll besetzten bugo lauschten gespannt die Anwesenden den Geschichten und Sagen von und um Göfis. Der Verfasser Franz Elsensohn stellte sein neuestes Werk vor, und das Büchlein wurde seinem Titel gerecht. Neben Bekanntem und Neuem weckte so manche Geschichte die Erinnerung an die Schulzeit.

Sagenhafte Vergangenheit
Am Beginn der Reise in die sagenhafte Vergangenheit von Göfis stand bei der Lesung ein Besuch der Heidenburg. Dann aber folgte das Christentum und somit zu dem in unserem Land nur ein einziges Mal vorkommenden Kirchenpatron St. Luzius. Dass Göfis wie die meisten Orte auch mit der Pest zu tun hatte, wird nicht überraschen. Mit Erinnerungen ans Nachtvolk und seinem Treiben folgten weitere Sagen. Spannend das Geschehen um den sogenannten Gasserplatz, welcher seinerzeit viele Schlagzeilen machte. Dann folgten einige Kriegserinnerungen und unheimliche Vorkommnisse in der näheren Umgebung, bevor nach alten Spötteleien über die Dorfbewohner und ein wenig unheimlichen Begebenheiten auf Göfner Alpen mit einer alten Erinnerung eines Reisenden der Schlusspunkt gesetzt wurde.

Über den Autor
Für den 73 jährigen Franz Elsensohn waren schon zur Zeit seiner Tätigkeit als Lehrer an der Hauptschule die Sagen unseres Landes immer ein Lieblingsthema. Es dauerte dann bis zum Jahre 1995, bis er sein erstes Buch veröffentlichte. Besonders seit seiner Pensionierung hat sich der gebürtige Götzner vor allem dem Gebiet der Sagen zugewandt. Inzwischen hat er rund dreißig Bücher herausgebracht, und in den meisten von ihnen geht es um sagenhaftes einer Ort- oder Talschaft unseres Landes.

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