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Allen bei Hawaii-Ironman Fünfte

Triathlon-Olympiasiegerin Kate Allen hat am Samstag (Ortszeit) bei der Ironman-WM auf Hawaii zwar die erhoffte Medaille verpasst, mit Rang fünf war die Wahl-Tirolerin aber dennoch sehr zufrieden. 

Bei Temperaturen von bis zu 50 Grad absolvierte Allen ein starkes Rennen, nach 9:22:08 Stunden hatte sie einen Rückstand von 22:38 Minuten auf die Schweizerin Natascha Badmann (9:09:30), die dank ihrer Stärke auf dem Rad zum sechsten Mal triumphierte. Die 35-jährige Allen stieg nach 3,8 km Schwimmen als 21. aus dem Meer, doch auf dem 180-km-Radabschnitt klappte es nicht ganz nach Wunsch. “Das Schwimmen war sehr okay. Beim Radfahren habe ich leider zu viel Zeit verloren, da habe ich das Podium verpasst”, erklärte Allen. Im abschließenden Marathon spielte sie jedoch wie in Athen ihre Stärke aus und verbesserte sich mit zweitbester Zeit noch auf Rang fünf. “Es war einmal mehr ein großes Erlebnis, diesen Ironman beendet zu haben. Und mit den heurigen Erfahrungen können wir im nächsten Jahr die Ziele schon höher ansetzen”, sagte die gebürtige Australierin, die 15.000 Dollar brutto an Preisgeld bekam und die Strapazen sogar besser verkraftete als bei ihrem Sieg in Klagenfurt. Sie will sich 2006 noch einmal auf den Ironman konzentrieren. „Danach werde ich aber mein Hauptaugenmerk auf die Sommerspiele 2008 in Peking legen.

Bei den Herren setzte sich der Vorjahrs-Dritte Al-Sultan vor dem Neuseeländer Cameron Brown und dem dreifachen Hawaii-Sieger Peter Reid (CAN) durch. Norbert Langbrandtner wurde als bester Österreicher guter 19. (8:42:42 Stunden). Vorjahrssieger Normann Stadler (GER) gab bei seiner Aufholjgd nach Platz 67 im Schwimmen nach zwei Reifendefekten auf.

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