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Alle Mufflons haben jetzt Paten

Die Tierpatenschaft für den Mufflonwidder Poldi übernahm Fetzel Kanaltechnik.
Die Tierpatenschaft für den Mufflonwidder Poldi übernahm Fetzel Kanaltechnik. ©Henning Heilmann
Mit dem Mufflonwidder Poldi hat nun das letzte Exemplar seiner Gattung im Wildpark neue Paten gefunden. Die Patenschaft übernahm Fetzel Kanaltechnik aus Schlins. Seit Anfang Juni hat auch das Mufflonschaf Philomena neue Patinnen.
Tierpatenschaften für Muffelwild im Wildpark komplett

FELDKIRCH Was haben Hildegard, Philomena und Poldi gemeinsam? Alle zählen zum Muffelwild, leben gemeinsam im Wildpark und freuen sich seit kurzem über neue Patenschaften. Die Patenschaften reichen von Schlins bis ins entfernte Selb.

Mit dem Mufflonwidder Poldi fand nun auch das letzte Exemplar seiner Gattung im Wildpark neue Paten. Die Patenschaft übernahm Fetzel Kanaltechnik aus Schlins. Das zweijährige Jungtier erhielt seinen Namen vom Spitznamen des Firmenleiters Helmut Fetzel, welcher auf einem Betriebsausflug nach Prag entstand.

Paten für Poldi

Der feierlichen Übergabe der Tierpatenschaft wohnten auch Annemarie, Christine, Mariella und Lorina Fetzel bei. Seitens der Betriebsleitung von Fetzel Kanaltechnik waren zudem Thomas Probst und Thomas Burtscher anwesend. Der Betiebsleiter des Wildparks Feldkirch Christian Amann und Ingrid Schieder überreichten den neuen Paten ein Bild des Mufflonwidders, der ab nun stolz den Namen Poldi trägt.

Schafe vergeben

Anfang Juni hatte das Mufflonschaf Philomena im Wildpark neue Patinnen gefunden. Das Mufflonschaf hat zwei Patinnen, nämlich Dipl. Ing. Susanne Stöckerl, welche zur Zeit als Architektin des neuen Jugendhaus Feldkirch fungiert, und Claudia Reinisch. Beide lieben den Wildpark zum Joggen oder für Spaziergänge. Der Name Philomena kommt aus dem Griechischen und lässt sich mit „die Liebende“ übersetzen.

Das Mufflonschaf Hildegard erhielt im April Paten, die am weitesten weg wohnen: Dagmar und Dr. Ralf Franke kommen aus dem 484 km fernen Selb in Oberfranken. Mufflons sind eine Unterart der Wildschafe und wurden im Mittelalter in Österreich heimisch. Das Männchen trägt wuchtige, auffallende runde Schnecken. HE

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