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Alle Krisen gelöst

World Peace Game an der UNESCO-Mittelschule Bürs
World Peace Game an der UNESCO-Mittelschule Bürs ©Helmut Schuler
Auf Initiative der Regio Walgau schlüpften 20 Schülerinnen und Schüler der UNESCO-MS Bürs und eine Schülerin der Montessori Schule Altach eine Woche lang in die Rollen von Präsidenten, Ministern, Funktionären der Vereinten Nationen, Weltbankdirektoren sowie einer Wettergöttin und eines Saboteurs.

Im Mittelpunkt dieses Strategiespiels standen das Kennenlernen der Zusammenhänge der Welt und ihre geopolitischen Auseinandersetzungen sowie das Stärken der sozialen Kompetenzen, in dem gemeinsam weitreichende Entscheidungen getroffen und die daraus folgenden Konsequenzen bedacht werden mussten. Es galt eine Fülle von Krisen zu bewältigen und dabei immer auch ein wachsames Auge auf die vorhandenen finanziellen Mittel zu haben.

Organisiert und umsichtig moderiert wurde das Spiel von Sylvia Kink-Ehe und Carmen Feuchtner. Es gelang ihnen, die Schülerschar die ganze Woche hindurch im Spiel, das täglich mehrere Stunden dauerte und geprägt von harten Verhandlungen war, zu halten, so dass am Freitagmittag alle Krisen gelöst und jedes Land sein Anfangsbudget erhöhen konnte. Dementsprechend groß war auch die Freude aller Mitspielenden.

Neben diesen sofort sichtbaren Lösungen kam es außerdem zum Erwerb sozialer Kompetenzen, die die Kinder und Jugendlichen möglicherweise weit über diese Tage hinaus begleiten werden. Von den daraus resultierenden positiven Ergebnissen konnten sich auch die zur Präsentation erschienenen Bürgermeister Georg Bucher (Bürs), Eugen Gabriel (Frastanz), Dieter Lauermann (Ludesch), Peter Neier (Nüziders), Anton Mähr (Schnifis), Gerold Mähr (Düns), Anton Metzler (Satteins), Walter Rauch (Dünserberg), Michael Tinkhauser (Bludesch) und Harald Witwer (Thüringen) sowie die anwesenden Eltern überzeugen.

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