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Alle drei Österreicher in zweiter Miami-Runde

Dominic Thiem legte weitere Talentprobe ab
Dominic Thiem legte weitere Talentprobe ab
Alle drei österreichischen Tennisspieler haben am Mittwoch ihre Erstrundenhürden beim hoch dotierten Turnier in Miami erfolgreich übersprungen. Im Herren-Bewerb bezwang Dominic Thiem den Tschechen Lukas Rosol 7:6 (6),6:4. Bei den Damen besiegte Yvonne Meusburger die Spanierin Lourdes Dominguez 6:3,6:0, Patricia Mayr-Achleitner rang die Italienerin Karin Knapp 3:6,6:1,6:4 nieder.


In Runde zwei trifft das Trio durchwegs auf Gesetzte. Thiem erwartet ein Duell mit dem Spanier Tommy Robredo (Nr. 16). Die beiden haben noch nie gegeneinander gespielt. Patricia Mayr-Achleitner bekommt es nun mit deren Landsfrau Sara Errani (9) zu tun, die Tirolerin liegt im Head-to-Head 0:2 zurück. Yvonne Meusburger misst sich nun mit der Slowakin Dominika Cibulkova (10). Die Vorarlbergerin liegt in direkten Begegnungen 3:1 voraus. Vom ÖTV-Trio ist nur Mayr-Achleitner am Donnerstag im Einsatz (4. Spiel nach 16.00 Uhr MEZ).

Thiem hat in seiner bisher erfolgreichen ATP-World-Tour-Saison eine spezielle Tiebreak-Stärke entwickelt. Von heuer elf bei 6:6 gespielten Entscheidungen verbuchte er neunmal den Satzgewinn, jedes Mal verließ er danach den Platz als Sieger. So auch am Mittwoch in Miami gegen Lukas Rosol (CZE). In den Partien mit den zwei verlorenen Tiebreaks schied er auch aus.

Mit einem Prozentsatz von 81,8 an gewonnenen Tiebreaks liegt der 20-Jährige auf der Tour ganz an der Spitze. Und das auch, wenn man nur die Hauptfeldpartien rechnet, in denen seine Bilanz 4:1 und damit 80 Prozent lautet. Von den Top-Leuten steht 2014 nur der Italiener Fabio Fognini (5:1/83,3 %) und Vasek Pospisil mit 100 Prozent besser da. Der Kanadier hat aber auch erst zwei Tiebreaks gespielt.

Hinter Thiem rangieren Asse wie Novak Djokovic (SRB/3:1/75 %), Rafael Nadal (ESP/8:3/72,7 %), Andy Murray (GBR) und Roger Federer (SUI/beide 4:5/44,4 %). Bedeutend für Thiems Tiebreak-Güte ist die positive Einstellung und Nervenstärke. “Ich mag Tiebreaks”, merkte er schon öfters an. In der ewigen ATP-Rangliste liegt übrigens John Isner (USA/212:114/65 %) vor Federer (346:187/64,9 %) und Djokovic (162:90/64,3 %) voran. ÖTV-Legende Thomas Muster ist da 18. (116:83/58,3 %).

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