Alex Rins erbt Sieg nach Marquez-Sturz

Rins
Rins ©Alex Rins jubelte in Austin über seinen ersten Sieg in der Moto GP.
Mit einer Sensation endete der heutige GP von Amerika - nach Marquez-Sturz holte sich Alex Eins seinen ersten Moto GP-Sieg vor Valentino Rossi und Jack Miller.

Nach dem überlegenen Sieg in Argentinien ging Weltmeister Marc Marquez auch auf seiner Lieblingsstrecke beim GP von Amerika von der Pole Position ins Rennen. Dahinter starteten Valentino Rossi und Cal Crutchlow. Andrea Dovizioso, WM-Zweiter der Vorsaison, musste sich mit dem 13. Quali-Rang zufrieden geben.

Der auf der Strecke in Texas (seit 2013 im Programm) im Qualifying und im Rennen noch ungeschlagene Marquez erwischte den besten Start, kontrollierte von Beginn weg das Rennen und setzte sich Schritt für Schritt vom restlichen Feld ab. 15 Runden vor Ende stürzte Cal Crutchlow im Kampf um den zweiten Rang – dieser wurde nun zwischen Rossi, Miller und Rins geführt.

Harter Kampf um den Sieg

11 Runden vor Schluss passierte dann das schier unmögliche – Marc Marquez stürzte und musste das Rennen vorzeitig beenden. Erstmalig sollte der Sieger auf dieser Strecke also nicht Marc Marquez heißen. Der Kampf um den Sieg zwischen Rossi und Rins spitzte sich in den letzten Runden immer mehr zu. 4 Runden vor Schluss übernahm Rins auf der Suzuki erstmals im Rennen die Führung. Rossi hatte in den letzten Runden nichts mehr entgegen zu setzten und musste sich mit dem zweiten Rang hinter Alex Rins zufrieden geben. Der Spanier jubelte somit über seinen ersten Sieg in der Moto GP. Auf dem dritten Rang landete Jack Miller, dahinter kam Andrea Dovizioso auf Rang vier.

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