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Akrobatische Kämpfe für Kinder in Brasilien

Ein volles Pförtnerhaus mit vielen Ehrengästen aus aller Welt.
Ein volles Pförtnerhaus mit vielen Ehrengästen aus aller Welt. ©Emir T. Uysal
Drittes Capoeira-Festival war dem Kinderhilfswerk „Anajô“ in Paraiba gewidmet.
Capoeira-Festvial (2018)

FELDKIRCH Am Wochenende steppte rund ums Pförtnerhaus der brasilianische Bär: Anlass dafür war das Capoeira-Festival. Kampf, Tanz, Musik und Akrobatik, Ernst und Spiel – alles vereint zu einem Mix, der das Gegenstück zu den traditionellen Kampfkünsten bildet. Nach der Begrüßung durch den Obmann des Capoeira-Vereins Vorarlberg, Hailton Da Silva, wurde auf den guten Zweck hinter der Veranstaltung, das Kinderhilfswerk „Anajô“, aufmerksam gemacht. „Wir betreuen eine Gruppe von rund 100 sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen in Guarabira im Nordosten Brasiliens“, erklärte Da Silva. Neben schulerweiterndem Nachhilfeunterricht erhalten die Kinder Capoeira-Training als psycho-soziale Betreuungsergänzung und eine warme Mahlzeit. Ein Teil der weltweiten Mitgliedsbeiträge des Verbands werden für dieses Hilfswerk gespendet. Neben der Gürtelverleihung wurde der „Ginga Vibration Contest“, ein Capoeira-Wettbewerb für Kinder und Jugendliche, abgehalten, bei dem sich die Vereinsmitglieder aneinander messen konnten. ETU

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