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Ärztliches Engagement im Flüchtlingscamp

Frau Dr. Lisa Heiberger im Gespräch mit einem Flüchtling
Frau Dr. Lisa Heiberger im Gespräch mit einem Flüchtling ©ÖRK
Dornbirn - Das Spektrum der Krankheitsbilder ist breit. Von der einfachen Erkältung bis hin zur gerade verheilenden Schussverletzung. Engagierte Ärzte betreuen derzeit die Flüchtlinge in Dornbirn.
Rot-Kreuz-Mitarbeiter in der Messehalle
Weitere Flüchtlinge in Dornbirn angekommen

Zu einem gut funktionierenden Flüchtlingscamp gehört auch eine regelmäßige ärztliche Sprechstunde. Das Rotkreuz-Camp in Dornbirn wird vom Praktiker und Rotkreuz-Arzt Dr. Robert Spiegel und seiner jungen Kollegin Dr. Lisa Heiberger ehrenamtlich betreut. Während der in internationalen Einsätzen erfahrene Dr. Robert Spiegel sein Engagement mit seiner humanitären Einstellung erklärt, ist es für Frau Dr. Heiberger vor allem die Möglichkeit, unter schwierigsten kommunikativen Bedingungen die richtigen Diagnosen zu erstellen und mit ihrem Lehrarzt zu diskutieren.

Ziel: Praxis als Hausärztin

Dr. Lisa Heiberger kommt aus der Nähe von Freiburg (D) und macht ihren Turnus seit zwei Jahren am Krankenhaus Dornbirn. Sie verfolgt das Ziel, einmal in Vorarlberg eine eigene Praxis als Hausärztin zu betreiben und hat deshalb die Chance ergriffen, in der Ordination Spiegel das seit kurzer Zeit mögliche Jahr der “Lehrpraxis” zu absolvieren. Auf die Frage, was sie aus dem ersten halben Jahr in der Lehrpraxis mitnimmt, antwortet sie: “Ich konnte schon sehr viel Erfahrung sammeln und habe in Dr. Spiegel einen fachlich hervorragenden und menschlich sehr kollegialen Lehrmeister gefunden.”

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