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Adler-Armada am Bergisel

Neben drei bereits auf Grund ihres Weltcup-Rankings fix qualifizierten Österreichern schafften zehn Österreicher die Qualifikation für das dritte Springen zur Vierschanzentournee am Sonntag auf dem Innsbrucker Bergisel.

Die Spitzenspringer bei der 52. Vierschanzen-Tournee haben auch am Samstag in der Qualifikation für die dritte Konkurrenz auf dem Innsbrucker Bergisel den Ton angegeben. Der Finne Janne Ahonen, der wie Doppelsieger Sigurd Pettersen mit verkürztem Anlauf abgelassen wurde, erzielte wie schon in Garmisch Bestweite (129,5 m), der norwegische “Überflieger” landete bei 126,5 m. Mit längerem Anlauf war Noriaki Kasai (JPN) mit 129,5 vor den Österreichern Martin Höllwarth (127,6) und Thomas Morgenstern (126,5) der Beste. 13 von 16 angetretenen Österreichern sind im Bewerb am Sonntag (13:45/live ORF 1) dabei.

Höllwarth und Morgenstern bewiesen einmal mehr eindrucksvoll ihre derzeitige Sonderstellung im ÖSV-Team und brauchen keinen Vergleich zu scheuen. Höllwarth nützte das Training dazu, „das richtige Gefühl für die Schanze” zu finden und knallte im letzten Durchgang einen perfekten Telemark in den Aufsprunghügel. „Für den Bewerb kann ich noch etwas zulegen”, sagte er. Das gilt auch für Morgenstern, der seine besten Flüge bei 126,5 und 124 m landete. „Zwei Sprünge über 120 m, das macht Spaß und baut auf”, meinte der Kärntner.

Von jenen ÖSV-Adlern, die in der Vergangenheit in Innsbruck schon erfolgreich waren, zeigten Dreifach-Sieger Andreas Goldberger (120,0 m/14.) und Florian Liegl (118,0/24.), der Vorjahrs-Zweite, aufsteigende Tendenz. Andreas Widhölzl, Sieger von 2000, war zum Glück noch fix qualifiziert, er verpatzte Training und Qualifikation (völlig verunglückter Sprung auf 73 m).

Die Qualifikation unter die besten 50 geschafft haben außerdem Andreas Kofler, Stefan Thurnbichler, Reinhard Schwarzenberger, Stefan Kaiser, Roland Müller, Mathias Hafele und Christian Nagiller. Ausgeschieden sind Manuel Fettner (56.), Balthasar Schneider (58.) und Martin Koch (65.).

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