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„Ab 18. Mai kommt wieder Leben ins Rathaus“

Standesbeamtin Irene Bitschnau: „Mit Abstand halten und Hygiene  können derzeit Trauungen mit zehn Personen vorgenommen werden.“
Standesbeamtin Irene Bitschnau: „Mit Abstand halten und Hygiene können derzeit Trauungen mit zehn Personen vorgenommen werden.“ ©Edith Hämmerle
Rathaus Dornbirn öffnet bald. Lockerung bei Trauungen.
Maßnahmen vorbereitet

Dornbirn. Ein Aufatmen seit der Corona-Pandemie gibt es ab dieser Woche für Brautpaare. Immerhin dürfen seit Montag, 4. Mai, insgesamt zehn Personen bei einer Trauungsfeier anwesend sein. „Mit der Ein-Meter-Abstands-Regelung und mit Mund- und Nasenschutz ist es allerdings noch nicht das, was man sich bei einer Feier am schönsten Tag vorstellen kann“, lacht die Standesbeamtin Irene Bitschnau, die bereits vor drei Wochen ihren Dienst wieder aufgenommen hat. Neben den Hochzeiten gibt es auch sonst jede Menge zu tun. „Das Telefon läutet derzeit überdurchschnittlich oft, alle wollen wissen, wie es weitergeht“, erzählt Bitschnau aus ihrem Berufsalltag, außerdem gilt es Geburten, Vaterschaften und Sterbefälle zu bearbeiten. Viele Hochzeiten wurden in den letzten Wochen verschoben oder abgesagt. Doch es gibt auch Positives zu berichten: Ab sofort können wieder neue Termine für Trauungen vergeben werden.

Auf Sicherheit achten

Derzeit wird die kleine Hochzeitsgesellschaft mit zehn Personen mit Mundschutz am Eingangsportal abgeholt. Auf Hygiene und Sicherheit wird nach wie vor großer Wert gelegt. Bei der Rede im Trauungsraum werde sie den Mundschutz aber ablegen, so Bitschnau, denn der Abstand zwischen Tisch und Brautpaar sei weit größer als vorgeschrieben. Und für sie selbst sei es auch wichtig, dass sie vom Brautpaar und den Anwesenden gut verstanden wird. Ein Sektempfang innerhalb der Räumlichkeiten im Rathaus ist nach wie vor untersagt. Draußen, auf dem Vorplatz, sei dies aber durchaus möglich. „So werden die Trauungen Schritt vor Schritt ausgeweitet und ab Montag, 18. Mai, ist das Rathaus wieder für alle offen“, meint die Standesbeamtin und freut sich, wenn mit dem Parteienverkehr wieder Leben ins Haus kommt. So wie im Supermarkt und anderen Geschäften ist auch im Rathaus der Mund- und Nasenschutz Pflicht.

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