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A14: Vollanschluss Klaus liegt im Zeitplan

Wird trotz Winterpause planmäßig in Betrieb gehen: Der Vollanschluss Klaus.
Wird trotz Winterpause planmäßig in Betrieb gehen: Der Vollanschluss Klaus. ©VOL.AT/Klaus Hartinger
Klaus, Bregenz - Eine neue Auffahrtsspur in Richtung Feldkirch und eine Abfahrtsspur in Richtung Bregenz verkürzen ab Juli 2013 die Fahrtwege für den Großraum Klaus an der A 14, die Arbeiten liegen voll im Zeitplan, wie die ASFINAG am Freitag in einer Aussendung mitteilte.

Rechtzeitig vor dem Winter wurden die Arbeiten zur Brückenverbreiterung und Dammschüttungen abgeschlossen. Im April 2013 gehen die Arbeiten mit den eigentlichen Straßenbauarbeiten an den neuen Auf- und Abfahrten weiter. Die so ausgebaute Anschlussstelle reduziert lange Umwege über Bundes- und Landesstraßen, verbessert die Anfahrten zu den Wirtschaftsbetrieben und trägt somit auch wesentlich zum Umweltschutz bei: Weniger Schwerverkehr, weniger Umfahrungen bedeuten auch weniger Luft- und Schadstoffemissionen.

Freigabe im Juli 2013

30.000 Kubikmeter Erdreich wurden seit Baubeginn im Juli 2012 im Bereich Klaus aufgeschüttet – für die Brückenverbreiterung wurden zwölf Bohrpfähle und 1.000 Kubikmeter Beton eingebaut. Rechtzeitig zum Winterbeginn beendete die ASFINAG die Arbeiten vorerst, um bei Schneefall in diesem Bereich freie Fahrt zu gewährleisten. Die Arbeiten laufen seit dem Juli 2012 wie geplant – nach der Schüttung des Dammes und der erforderlichen Brückenverbreiterung starten im April 2013 die eigentlichen Maßnahmen zur Errichtungen der neuen Auf- und Abfahrten. Die Verkehrsfreigabe erfolgt wie erwartet im Juli 2013.

Ausbau kostet 4,6 Millionen Euro

Die ASFINAG und das Land Vorarlberg investieren hier gemeinsam 4,6 Millionen Euro in den Ausbau der Anschlussstelle und somit auch in die Erhöhung der Verkehrssicherheit für mehr als 50.000 Fahrzeuglenker pro Tag auf der A 14 Rheintal Autobahn in diesem Bereich. Von den neuen Auf- und Abfahrten profitieren direkt Anrainer und Wirtschaftsbetriebe der Gemeinden Klaus, Koblach, Röthis und Weiler. Lange Umwege durch die Gemeinden für Pkw und Schwerverkehr sind ab dem Sommer 2013 nicht mehr notwendig.

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