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A1 Bregenz gewinnt erstes Duell gegen Casarano

Zu unsicher wirkte Österreichs Meister bei 35:30-Heimsieg gegen Italgest Casarano. Bereits am Samstag (19.30) findet das Rückspiel statt – erneut in Bregenz.
Bregenz gewinnt erstes Duell gegen Casarano

Gut 500 Fans lockte der Europacup-Auftakt von A1 Bregenz am Donnerstagabend in die Handballarena Rieden-Vorkloster. Dabei hätte sich das Hinspiel in der zweiten Runde des EHF-Cups vor allem im zweiten Abschnitt etwas mehr Zuschauer verdient. Italgest Casarano, gegen welche die Bregenzer sich bereits vor zwei Jahren in der Champions-League-Qualifikation klar durchgesetzt hatten, erwies sich als ebenbürtiger Gegner. Durchaus ambitioniert, aber nicht mit den technischen Möglichkeiten ausgestattet, Bregenz in Normalform zu gefährden, präsentierten sich die Süditaliener. Die Hausherren lagen schnell mit 5:2 (6. Minute) vorne, Roland Schlinger, Lucas Mayer, Julian Rauch und zweimal Björn Tyrner hatten die heimischen Tore erzielt. Als sicherer Rückhalt erwies sich hinter einer nicht fehlerlosen Deckung Goalie Goran Aleksic, der zwar nicht die unmöglichen, aber die haltbaren Würfe parierte. Als der Vorsprung in der 18. Minute auf 13:7 angewachsen war, schien die Partie früh in eine Richtung zu laufen. Doch Bregenz passte sich immer mehr der spielerischen Qualität der Gäste an und vergeigte bis zur Pause die deutliche Führung – 16:16, eine Enttäuschung.

Bregenz tat sich schwer

Dass die Kabinen-Ansprache von Coach Martin Liptak etwas deftiger ausgefallen sein dürfte, kann man sich lebhaft vorstellen – die Wirkung trat allerdings mit Verspätung ein. Denn auch nach Wiederbeginn taten sich Günther & Co. schwer, sich von den Italienern abzusetzen. Es fehlte der denkende und lenkende Kopf, der einer Partie den Stempel aufprägen kann. So „klebten“ die Gäste auch nach 43 Minuten noch an Bregenz dran (22:25), die Schlussphase musste entscheiden.

Akzeptable Situation

In dieser setzten sich die Gelb-Schwarzen noch auf 35:30 ab und schufen sich somit eine akzeptable Situation für das Rückspiel, das allerdings keinesfalls ein Selbstläufer wird. Da die Italiener aus finanziellen Gründen auf ihr Heimrecht verzichteten – und sich der österreichische Rekordmeister zumindest die Reisestrapazen von 2800 Kilometern sparen kann – findet dieses bereits am Samstagabend (19.30 Uhr) erneut in der Handballarena Rieden-Vorkloster statt.

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