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80% der Herz-Kreislauferkrankungen sind vermeidbar

Das Herzweckerl ist eine gesunde und leckere Jause.
Das Herzweckerl ist eine gesunde und leckere Jause. ©Foto: FGÖ
Vorarlberg/Bregenz/Wolfurt. Die aktuelle Kampagne des Fonds Gesundes Österreich (FGÖ) steht unter dem Motto „Mein Herz und Ich. Gemeinsam gesund". In Vorarlberg wird die Kampagne mit dem Schwerpunkt Herz-Kreislauf-Gesundheit vom der aks Gesundheitsvorsorge umgesetzt.

„Wir können mit der Gesundheitssituation im Land durchaus zufrieden sein”, so Wallner. „Umso wichtiger ist es, diesen Startvorteil zu nützen und die Gesundheit der VorarlbergerInnen durch Programme wie die aktuelle Herz-Kreislauf-Kampagne weiter zu unterstützen.”

Gesunder Lebensstil ist ideale Vorbeugung
„Der beste Schutz vor Herz-Kreislauferkrankungen ist ein gesunder Lebensstil”, betont Dr. Günter Diem, Geschäftsführer der aks Gesundheitsvorsorge. „Wer sich regelmäßig bewegt, den Stress reduziert, wenig Alkohol trinkt und nicht raucht, hat ein extrem geringes Risiko an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu leiden.” Doch auch für weniger Disziplinierte besteht Hoffnung, denn schon kleine Änderungen der Gewohnheiten zeigen Erfolge. „Deshalb wollen wir im Rahmen der Kampagne Menschen aus allen Altersgruppen einfache Tipps für einen gesünderen Lebensstil geben, die Sie leicht im Alltag umsetzen können”, so Diem. Dabei stehen dieses Mal besonders die Zielgruppen Jugendliche, sozial Schwache und MigratInnen im Mittelpunkt der Aktivitäten.

Zwei Schwerpunktregionen: Bludenz und Wolfurt
Das Hauptaugenmerk der Kampagne liegt dabei in den zwei Schwerpunktregionen Bludenz und Wolfurt. Dort wird im Jahr 2009 gemeinsam mit der Bevölkerung ein nachhaltiges Programm gestartet, das über die Kampagne hinaus wirken kann. Eine Steuerungsgruppe in der jeweiligen Region erarbeitet eine Ist-Analyse, um den Bedarf der Bevölkerung festzulegen. Aufgrund dieser Analyse werden dann nachhaltige Aktionen zur Verbesserung der Herz-Kreislaufgesundheit der Bevölkerung umgesetzt. Dafür werden gemeinsam mit Ver¬treterInnen aus den jeweiligen Gemeinden Programme entwickelt, die speziell auf die Bedürfnisse der Bevölkerung abgestimmt sind. Zudem werden auch bestehende Gesundheitsförderungsprogramme wie „schoolwalker” oder die „Genussdetektive” in die Kampagne eingebunden. Ziel ist, dass sich aus diesen Aktivitäten dauerhafte und ständige Gesundheitszirkel in den Gemeinden entwickeln, die auch nach der Kampagne Folgeprojekte umsetzen.

Aktivitäten in ganz Vorarlberg
Neben der Arbeit in den Schwerpunktregionen sind auch Vorarlbergweite Aktivitäten geplant. So wird 2009 das kritische Thema Schulverpflegung eine wichtige Rolle spielen, ebenso die Einführung eines gesunden Kindertellers in der Gastronomie. Zudem werden regelmäßige Vorträge zum Thema Herz-Kreislaufgesundheit angeboten. Einen Beitrag zur gesunden Jause leistet das Herzweckerl, ein leckeres Vollkornbrötchen, das ab März in verschiedenen Vorarlberger Bäckereien erhältlich sein wird.

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