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6. „Montforter Zwischentöne“ endeten mit Händels „Messias“: Rückblick auf zwei Jahre „Zwischentöne“

©Dietmar Mathis
Mit einer außergewöhnlichen Aufführung von Händels „Messias“ gingen am gestrigen Samstag, 19. November die sechsten „Montforter Zwischentöne“ in Feldkirch zu Ende.

Die Herbstausgabe zum Thema „Sterben – Über das Loslassen“ bot vier Veranstaltungen sowie eine Ausstellung und eine partizipative Installation in der Marktgasse. Die Auslastung der Konzerte betrug rund 93 %.

Rückblick
Mit dem Abschluss dieser Ausgabe endet gleichzeitig das zweite „Zwischentöne“-Jahr. Die dreimal jährlich stattfindende eigene Reihe des Montforthauses war Anfang 2015 mit der Neueröffnung des Hauses gestartet und hat sich seitdem als eine der wichtigsten Kulturereignisse der Region etabliert.

Regionale und internationale Künstler bei den „Zwischentönen“
„Uns ist es gelungen, lokale Künstler mit internationalen Spezialisten zusammenzubringen und Projekte internationaler Künstler in lokale Kontexte zu stellen – eines unserer übergeordneten Ziele“, bilanziert der Geschäftsführer des Montforthauses Mag. Edgar Eller. Ein Blick auf die bisherigen Künstler zeigt den großen Erfolg dieses Konzepts und sein enormes Potenzial: Mitgewirkt haben beispielsweise der Kammerchor Feldkirch, das Ensemble Concerto Stella Matutina und das Symphonieorchester Feldkirch sowie internationale Größen wie Midori Seiler, Jordi Savall und Francesco Tristano. „Das Einbeziehen der Bürger und vieler einheimischer Künstler in dieses interessante neue Format ist wichtig und gut. Es gibt den Vorarlberger Kunstschaffenden die Möglichkeit zu zeigen, dass hier im kleinen Ländle auf höchstem internationalem Niveau gearbeitet wird“, meint Bernhard Lampert, Initiator und Manager von Concerto Stella Matutina.

Internationale Kooperationen
Erfolgreich ist dieses Vorhaben auch im Bezug auf die Kooperationen. Zu den Partnern zählen einerseits das Landeskonservatorium Feldkirch und die Pädagogische Hochschule sowie andererseits das RADIALSYSTEM V Berlin, das Festival van Vlaanderen Kortrijk und die ION – Internationale Orgelwoche Nürnberg, um nur einige zu nennen. „Die ‚Zwischentöne‘ haben sich hier längst einen Namen gemacht und lassen die Region zudem weit über ihre Grenzen hinaus strahlen“, resümiert Mag. Edgar Eller. „Wir sind sehr dankbar, dass uns das Montforthaus mit den ‚Zwischentönen‘ eine Plattform für Programme jenseits von Genregrenzen gegeben hat und uns dabei große künstlerische Freiheit lässt“, so die beiden Kuratoren der „Montforter Zwischentöne“ Hans-Joachim Gögl und Folkert Uhde.

Im kommenden Jahr gehen die „Montforter Zwischentöne“, über die regional sowie überregional regelmäßig berichtet wird, in eine neue Runde. Wie gewohnt erwarten das Publikum im Februar, Juni und November außergewöhnliche Programme zu alltagsnahen Themen im Dialog zwischen Musik, Literatur und bildender Kunst.

Bisherige Ausgaben der „Montforter Zwischentöne“
„anfangen – Über das Beginnen“ – 16. Februar bis 1. März 2015
„streiten – Zum Glück Konflikt“ – 3. Juni. bis 5. Juli 2015
„glauben – Zwischen Zweifel und Offenbarung“ – 12. bis 29. November 2015
„erfinden – Probieren, irren, probieren“ – 18. bis 28. Februar 2016
„innehalten – Pause, Muße, Auszeit“ – 20. Juni bis 2. Juli 2016
„sterben – Über das Loslassen“ – 10. bis 20. November 2016

www.montforter-zwischentoene.at

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