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„5G“ sorgt in Bürserberg für schnelle Verbindung

Die Bereiche Außerberg und Matin erhalten durch Glasfasernetze bessere digitale Verbindungen.
Die Bereiche Außerberg und Matin erhalten durch Glasfasernetze bessere digitale Verbindungen. ©Elke Kager Meyer
Gleichzeitig mit dem Glasfaser-Ausbau wird heuer auch die Straßenbeleuchtung erneuert

Die Bürserberger Gemeindevertretung hat beschlossen, in Zusammenarbeit mit der „A1 Telekom“ die Glasfaserverbindung vom Gemeindeamt in Richtung „Matin Außerberg“ auf „5G – Mobilfunkstandard der fünften Generation“ umzustellen. Für all jene, die sich mit schneller Datenübertragung nicht laufend befassen, eine kurze Erklärung: „5G“ ist der Nachfolger von LTE (4G). Bis zu zehn Gigabit pro Sekunde kann der neue Mobilfunkstandard, der Österreich europaweit zu einem Vorreiter in Sachen Mobilfunktechnik machen soll, übertragen. „Ich habe in den vergangenen Jahren immer wieder österreichweite Bürgermeister-Tagungen besucht, da war der Ausbau des Glasfasernetzes immer ein Hauptthema.“ Laut Bürgermeister Fridolin Plaickner bestand in Bürserberg gleichzeitig Handlungsbedarf: „Speziell der Bereich Außerberg, Gemeindeamt, Kindergarten und Schule war diesbezüglich extrem schlecht versorgt.“

Unterstützung durch „Breitband-Milliarde“

Die Gemeindevertretung fasste bereits im Herbst 2019 einen zukunftsweisenden Beschluss: In Zusammenarbeit mit der „A1 Telekom“ wird voraussichtlich noch im Frühjahr dieses Jahres die Glasfaserverbindung vom Gemeindeamt in Richtung „Matin-Außerberg“ verlegt, gleichzeitig werden verschiedene Leitungserneuerungen vorgenommen, die Straßenbeleuchtung modernisiert und die Straße saniert. „Durch die ständig steigenden Anforderungen an die e-Mobilität sehen wir uns auch als Berggemeinde gezwungen, in den Breitband-Glasfaserausbau zu investieren, um in Zukunft auch hier wettbewerbsfähig sein zu können“, ist Fridiolin Plaickner überzeugt.

Er hofft, dass dies einerseits die Möglichkeit, Home-Office zu nutzen für Bürserberger Bürgerinnen und Bürger erleichtert, andererseits wünscht sich der Bürgermeister, dass seine Gemeinde durch eine gute Infrastruktur auch vermehrt Standort für Unternehmen sein kann. Sehr positiv wirkt sich dabei auf das Gemeindebudget die vom Bund zur Verfügung gestellte „Breitband-Milliarde“ aus, insgesamt rechnet die Gemeinde mit einem Kostenaufwand zwischen 15.000 und 18.000 Euro.

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