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40-Millionen-Auftrag für Alpla

Alpla gilt im Bereich Kunststoffverpackung als internationaler Technologieführer
Alpla gilt im Bereich Kunststoffverpackung als internationaler Technologieführer ©VOL.AT/Hofmeister
Hard - Die weltweit modernste Molkerei bei London setzt auf Verpackungstechnik aus Hard.

Hard. Alpla in Hard, der weltweit tätige Vorarlberger Hersteller von Kunststoffverpackungen, konnte 2011 und 2012 seine Erfolgsgeschichte fortschreiben. Günther Lehner, geschäftsführender Gesellschafter, zu den VN: „Wir hatten 2011 ein sehr intensives Jahr. U. a. haben wir elf Werke eröffnet.“

Zukunftsmärkte Asien und USA

Zukunftsmärkte sieht Lehner vor allem in Asien, aber auch in den USA, wo er den Alpla-Marktanteil vergrößern will Derzeit wird für das Unternehmen Arla Foods in Aylesbury im Großraum von London die größte Milchfabrik in England gebaut. „Wir haben mit diesem Unternehmen 18 Monate lang verhandelt und das Management von unserer Kompetenz überzeugt. Jetzt liefern wir mit einem Auftragsvolumen von 40 Mill. Euro für diese weltweit modernste Molkerei eine Inhaus-Produktion. Von der Nachhaltigkeit her handelt es sich um das Beste auf der Welt, das wir dort auf die Füße stellen. Die Inbetriebnahme wird in rund einem Jahr erfolgen“, betont Günther Lehner.

Übernahme in Österreich

Mit dem Abschluss der kartellrechtlichen Prüfungen ist der Verkauf des Waldviertler Getränkeflaschen-Verschlussherstellers Injectoplast in Waidhofen/Thaya an die Alpla Holding GmbH abgeschlossen. Die knapp 100 Mitarbeiter wurden mit übernommen. Injectoplast gehörte zur KTW Gruppe, einem weltweit tätigen Formenbauer für Verschlusskappen, der seine Zentrale ebenfalls in Waidhofen hat. KTW wiederum wurde im Mai 2011 vom kanadischen Unternehmen Husky Injection Molding Systems mit Sitz in Bolton/Ontario übernommen. Und dass sich Alpla immer mehr auch im Bereich Recycling engagiert, zeigt der Bau eines ­Betriebs zur Auf­arbeitung von PET-Flaschen in Mittelpolen, der im Herbst fertiggestellt wird. Ebenfalls Ende 2012 wird ein Betrieb in Ho Chi Minh City in Vietnam eröffnet. Ein sehr wichtiger Auftrag kam auch aus Mexiko, denn Alpla ist auch einer der wichtigsten mexikanischen Kunststoffflaschenhersteller.

In den kommenden acht Jahren wird Alpla 900 Mill. inline produzierte Flaschen pro Jahr an den zweitgrößten Coca-Cola-Abfüller in Lateinamerika liefern. Für Coca Cola werden Flaschenformen von 250 ml bis drei Liter auf neuen Maschinen hergestellt. Einige dieser Maschinen sind in der Lage, bis zu 21 verschiedene Formen und Größen zu produzieren. Die Flaschen werden auf elf speziellen Blasformmaschinen und 1200 Formen, die in sechs Werken installiert wurden, erzeugt.

Letzte Woche konnte in Steinabrückl bei Wiener Neustadt, dem ersten Alpla-Betrieb nach dem Gründungsstandort in Hard, das 50-jährige Bestehen gefeiert werden. „Die laufende Expansion macht auch eine Erweiterung unserer Büroräume in Hard erforderlich. Wir werden daher ein Gebäude aufstocken“, so Lehner.

International führend

Alpla gilt im Bereich Kunststoffverpackung als internationaler Technologieführer. Durch die hausinterne Forschung und Entwicklung, besonders im Bereich der Blasformtechnologie, sowie durch die Anwendung unterschiedlicher Herstellungsverfahren ist es möglich, gezielt auf Kundenwünsche einzugehen. Das Sortiment beinhaltet Flaschen, Preforms (Vorformlinge für PET-Flaschen) sowie Verschlüsse. Komplette Lösungen werden aus einer Hand angeboten.

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