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30 Jahre unermüdlicher Einsatz des Mobilen Hilfsdienstes Feldkirch

Die 30-jährigen Jubilare mit den Vorstandsmitgliedern und Landesräten.
Die 30-jährigen Jubilare mit den Vorstandsmitgliedern und Landesräten. ©Tay Hagen
Im Innenhof des Haus Nofels wurde der Mobile Hilfsdienst Feldkirch geehrt. 
30 Jahre MoHi Feldkirch (2021)

FELDKIRCH 30 Jahre Mobiler Hilfsdienst in Feldkirch. Das entspricht 1.552.609 Betreuungsstunden bei 3052 Klienten von 786 Betreuern. Eine überwältigende Zahl. Dem MoHi zu Ehren kamen vergangenen Freitag zahlreiche Gäste in den Innenhof des Haus Feldkirchs, um auf diesen Meilenstein anzustoßen. „Mobile Hilfsdienste sind unverzichtbar und eine wesentliche Säule im Vorarlberger Betreuungs- und Pflegenetz – das betonten Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker und Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher bei der Jubiläumsfeier anlässlich 30 Jahre Mobile Hilfsdienste Feldkirch. „In Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen sichern sie ein gut abgestimmtes Betreuungsangebot für die Menschen, die zuhause Unterstützung brauchen “, so Wiesflecker. „Die wichtige und wertvolle Arbeit der Mitarbeitenden gehört wertgeschätzt und vor den Vorhang geholt“, so Rüscher.

 

Rückblick auf 30 Jahre MoHi 

“30 Jahre MoHi ist eine Erfolgsgeschichte”, lässt Edgar Mayer, Obmann des Mobilen Hilfsdienst Revue passieren. Mayer selbst ist seit einem Jahrzehnt Obmann des Vereins. “Stellvertretend für alle Mitarberinnen darf ich Regina Deutschmann, Sonja Hummer und Marianne Schrollenberger, die seit 30 Jahren beim MoHi arbeiten, vor den Vorhang heben”, hält der Obmann stolz fest. Gerade die aktuelle Pandemie sei eine unbeschreibliche Herausforderung für das Gesundheitswesen. “Wir sind durch das große Engagement unserer Mitarbeiter bisher sehr gut durch die Krise gekommen.” Ziel bleibe es weiterhin, Altenbetreuung und Pflege auch in Zukunft in der gewohnt hohen Qualität anzubieten, um den Menschen in Vorarlberg ein Altern in Würde in vertrauter Umgebung zu ermöglichen.

Der Mobile Hilfsdienst ist eine unverzichtbare Säule in der Alten- und Pflegebetreuung in Vorarlberg, bekräftigt die Soziallandesrätin. Sie bieten flächendeckend die Betreuung sowie hauswirtschaftliche und pflegerische Hilfe an. „Für viele Familien wäre die häusliche Betreuung ohne das Angebot der Mobilen Hilfsdienste nicht oder nur sehr erschwert möglich“, so Wiesflecker. Rüscher und Wiesflecker überbrachten die Glückwünsche des Landes Vorarlbergs. 

 

Unverzichtbar für Pflege- und Betreuungsnetz

Günther Lampert, Dr. Heinz Bilz und Stefan Allgäuer waren die Mitbegründer des 1991 gegründeten MoHi Feldkirch. Der Feldkircher MoHi ist einer der größten und ältesten Vereine im Land und hat mehr als 130 Mitarbeitern. Derzeit werden in Feldkirch etwa 450 Personen betreut. Für all diese Leistungen sagte Landesrätin Wiesflecker einmal mehr ein herzliches Dankeschön verbunden mit der Zusicherung, die Arbeit der Mobilen Hilfsdienste weiterhin seitens der öffentlichen Hand nach Kräften zu unterstützen.

Anschließend wurde das Buffett eröffnet und die zahlreichen Gäste wurden von Klängen der Band “Summer Breeze” unterhalten. Darunter Bürgermeister Wolfgang Matt, Stadtrat Guntram Rederer, Ortsvorsteher Manfred Himmer, Kitty Hertnagel (Einsatzleiterin und Mitbegründerin Mobiler Hilfsdienst Sulzberg), Ehren- und Gründungsobmann Heinz Bilz, Altlandtagsvizepräsident Günter Lampert, MoHi-Vorstandsmitglied Heinz Fritsche sowie Herbert Lins, Geschäftsführer der Seniorenbetreuung Feldkirch, Dieter Haid vom Lions Klub Feldkirch Montfort. TAY

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