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3.500 Stunden für die Allgemeinheit

Trotz Corona war die Feuerwehr Mäder das ganze Jahr und um die Uhr einsatzbereit
Trotz Corona war die Feuerwehr Mäder das ganze Jahr und um die Uhr einsatzbereit ©Michael Mäser
Trotz des herausfordernden Jahres 2020 stellten sich die Mitglieder der Ortsfeuerwehr Mäder auf die neue Situation ein.

Mäder. Aufgrund der aktuellen Situation musste auch die Ortsfeuerwehr Mäder die diesjährige Jahreshauptversammlung absagen und informierte in einem umfangreichen Jahresbericht über das vergangene Feuerwehrjahr in der Kummenberggemeinde. 

Breites Spektrum an Einsätzen

Mäders Feuerwehrkommandant Daniel Schuster und seine Mannschaft blicken dabei auf ein herausforderndes Jahr 2020 zurück und mussten dazu im vergangenen Jahr zu 30 Einsätzen ausrücken. Das Spektrum der Einsätze zeigt dabei 13 technische Einsätze und vier Ausrückungen zu Brandeinsätzen. Sieben Mal waren Brandmeldeanlagen Grund für einen Einsatz und sechs Mal boten die Mäderer Florianjijünger die nachbarschaftliche Hilfeleistung an. „Insgesamt haben wir somit in Summe gute 3.500 Stunden für die Allgemeinheit aufgebracht“, so Kommandant Daniel Schuster in einem Überblick. 

Viel Zeit für die Ausbildung

Trotz Corona wurde in den letzten Monaten aber auch wieder viel Zeit in die Ausbildung investiert. Insgesamt 343 Teilnehmer wendeten in 28 Proben rund 597 Stunden für die Aus- und Weiterbildung auf. Aber auch in der Pandemiebekämpfung waren die Feuerwehraktiven aus Mäder im Einsatz und waren bei den Testungen am Zollamt Mäder und bei den Massentests im Dezember im J.J. Ender Saal unterstützend tätig. 

Anstieg bei den Mitgliederzahlen

Erfreulich zeigte sich der Feuerwehr-Kommandant auch über die Entwicklung bei den Mitgliedern. „Bei den Aktiven verstärkte sich unser Team im vergangenen Jahr um drei Mitglieder und somit hat die Ortsfeuerwehr Mäder aktuell 69 Mitglieder. Aber auch bei der Jugendfeuerwehr durften wir im letzten Jahr sechs junge Mitglieder begrüßen“, freute sich Daniel Schuster. Federführend war hierbei das Leitungsteam der Jugendfeuerwehr, welches trotz Ausgangssperre im März den digitalen Weg zu den Jugendfeuerwehrmitgliedern suchte und fand. Gleichzeitig blickte der Kommandant schon in die Zukunft: „Ich selbst freue mich auf ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2021 und hoffe, dass wir im nächsten Jahr die Jahreshauptversammlung wieder im gewohnten Rahmen im J.J.-Ender Saal abhalten können“, so Daniel Schuster abschließend. MIMA 

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