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20 Jahre Freiwilliges Soziales Jahr

Lena, Marina und Maria absolvierten ein freiwilliges soziales Jahr
Lena, Marina und Maria absolvierten ein freiwilliges soziales Jahr ©Birgit Loacker
Ein freiwilliges soziales Jahr hilft dabei, die eigenen Fähigkeiten zu entdecken und prägt für das weitere Leben
20 Jahre Freiwilliges Soziales Jahr

Klaus 109 junge Damen und Herren haben ihr Freiwilliges Soziales Jahr 2017/18 in Vorarlberg absolviert. In den vergangenen Monaten haben sie unter Anderem: Menschen mit Behinderungen in ihrem Alltag begleitet, in der Schülerbetreuung oder im Seniorenheim mitgeholfen.

„Das freiwillige soziale Jahr ist eine großartige Gelegenheit für junge Menschen in den Pflege- und Sozialberuf zu schnuppern. So können sie sich engagieren, ihre Fähigkeiten und Grenzen austesten sowie ihre eigene Persönlichkeit entwickeln – das alles sind Dinge, die sie ihr ganzes Leben lang brauchen werden“, zeigt sich die neue Geschäftsführerin Elisabeth Geser überzeugt vom Freiwilligendienst.

Im Rahmen der Feier berichteten die Absolventinnen von interessanten, aber auch anstrengenden Tätigkeiten. Vor allem haben sie aber viel gelernt und sind selbstbewusster geworden.

Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewirken: Miteinander spazieren gehen, Zeitung lesen, Hausaufgaben machen oder gemeinsam den Tisch decken „Wenn man auf die Menschen eingeht, sich mit ihnen beschäftigt und sie zum Lachen bringt, dann macht man ihnen die größte Freude,“ so Marina und Anna.

Für die Absolventinnen hieß es nun Abschied nehmen. Einige haben sich bereits für eine weitere Ausbildung im Gesundheits- und Sozialbereich oder in der Pädagogik entschieden. Auf die Frage, ob sie sich wieder für ein Freiwilliges Soziales Jahr entscheiden würden, sind sich alle einig: „Ja, auf alle Fälle!“

Rückblick

Claudio Tedeschi welcher seine Funktion als Geschäftsführer zurücklegte bat die ehemaligen Initiatoren des Freiwilligen Sozialen Jahres zum Interview auf die Bühne: Günter Lampert (Alt-Landtagsvizepräsident) Heinz Werner Blum (ehem. Geschäftsführer LHV) und Peter Klinger (ehem. Direktor Caritas) erinnern sich an die Anfänge. Gestartet wurde 1998 mit 13 Teilnehmern. „Wir in den sozialen Einrichtungen sind damals zusammengestanden, um eine mutige Idee zu unterstützen“, resümiert Klinger. „In der Lebenshilfe beschäftigten wir uns in dieser Zeit mit dem Leitbild und freuten uns, unsere Einrichtungen für junge Menschen öffnen zu können“, so Blum.

Zertifikate überreicht

Landeshauptmann Markus Wallner übergab gemeinsam mit Anton Hörting vom Sozialministerium und Günter Lampert die Zertifikate. Nach dem Gruppenfoto fand der Abend bei einem sommerlichen Buffet seinen Ausklang. LOA

 

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