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18 Stockerlplätze für VALBLU-Schwimmer

Erfolgreiche Bludenzer Schwimmer
Erfolgreiche Bludenzer Schwimmer ©SC VALBLU Bludenz
Dornbirn (dk). Beim 32. Dornbirner Sprintpokal, der größten Schwimmsport-Veranstaltung des Landes, zeigten die Wettkampfschwimmer des SC VAL BLU Bludenz, dass sie auch bei Sprintwettkämpfen zu den Besten im Dreiländereck gehören.
Sprintpokal in Dornbirn

Die Wettkampfschwimmer maßen sich in einem internationalen Feld mit Schwimmern aus 17 Vereinen und konnten sich einmal mehr erfolgreich in Szene setzen.

Gleich 18 Medaillen, davon 3x Gold, 9x Silber sowie 6x Bronze waren die Ausbeute dieses Events.

Jan Niedermayer (Jg. 99) stand in der Wertung der Allgem. Klasse vier Mal auf dem Podest (1/2/1). Zudem konnte er die Pokalwertung, wo die drei schnellsten Bewerbe mit FINA Punkten zusammengezählt werden, für sich entscheiden.

Moritz Messner holte sich in der Wertung des Jahrgangs 2002 ebenfalls vier Medaillen (2/1/1). Auch er siegte in seiner Altersklasse in der Kombi-Wertung.

Ein weiterer Medaillenhamster in ihrer Altersklasse war Katharina Cepicka (Jg.00). Sie erhöhte die Medaillenbilanz der Bludenzer mit weiteren Stockerlplätzen (0/3/1). In der 3er-Wertung freute sich Katharina über den 3. Rang.

Insgesamt drei Bronzemedaillen gingen auf das Konto von Mathias Lisch (Jg.98).

Paul Vonier (Jg.06) war in seinem Jahrgang mit zwei Mal Silber erfolgreich. Nicolas Pock (Jg.00) komplettierte die Medaillenausbeute mit einer Silbernen in der Allg. Wertung.

 

Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde zudem die Vorarlberger Sprint-Landesmeisterschaft auf der Kurzbahn ausgetragen. Zwei Landesmeistertitel ergingen an Jan Niedermayer. Über 50m Brust sowie 50m Freistil ist er somit der schnellste Vorarlberger. Zu Vizelandesmeistertiteln schwammen Mathias Lisch (50m Freistil, 50m Rücken), Katharina Cepicka (50m Freistil, 50m Delphin), Moritz Messner (50m Brust) und Nicolas Pock (50m Delphin). Die Bronzenen holten sich Katharina Cepicka (50m Rücken) und Jan Niedermayer (50m Delphin).

Für die weiteren Aktiven des Bludenzer Swim-Teams mit Stephan Bittendorfer, Felix Lerchner, Chiara Burtscher, Julia und Benjamin Reiner, Maximilian King und Nina Jäger reichte es dieses Mal leider nicht in die Medaillenränge. Die zahlreichen persönlichen Bestzeiten zeigen aber, dass sie bereits in den Startlöchern für künftige Medaillen stehen.

 

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