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14:32! KSV Götzis verlor erstes Finale

Sieg und Niederlage für Lukas Hörmann im ersten Finale in Wals.
Sieg und Niederlage für Lukas Hörmann im ersten Finale in Wals. ©Thomas Knobel

Ringer Bundesliga 2009
Finale 1/2 Hinkampf
AC Wals I – KSV Götzis I 32:14 (15:7)
SH-Walserfeld, 1000, SR Kirschner/Khalkadarov/Salmer
1. Durchgang (Freistil): 55 kg: Mühlbacher – Andre Kogler 3:0 (1:0, 4:0); 120 kg: Schlagenhaufen – Hörmann 0:3 (0:1, 0:1); 60 kg: Tamas – Simon Kathan 3:0 (1:0, 1:0); 96 kg: Valach – Vyshar 0:3 (0:1, 0:1); 66 kg: Cikel – Thomas Kathan 3:0 (1:0, 1:0); 84 kg: Hrustanovic – Zaurbekov 3:0 (1:0, 3:0); 74 kg: Crepaz – Matthias Kathan 3:1 (0:1, 5:0, 1:1)
2. Durchgang (Greco): 55 kg: Mühlbacher – Andre Kogler 3:0 (7:0, 1:0); 120 kg: Valach – Dajka 1:3 (0:5, 1:0, 0:1); 60 kg: Kozak – Simon Kathan 3:0 (2:0, 1:0); 96 kg: Schlagenhaufen – Hörmann 3:0 (1:0, 1:0); 66 kg: Lienbacher – Thomas Kathan 1:3 (0:1, 1:0, 0.2); 84 kg: Hrustanovic – Matthias Kathan 3:0 (7:0, 1:0); 74 kg: Florian Marchl – Simon Häusle 3:1 (2:1, 7:0)
Kampffolge: 3:0, 3:3, 6:3, 6:6, 9:6, 12:6, 15:7, 18:7, 19:10, 22:10, 25:10, 26:13, 29:13, 32:14
Rückkampf: 28. November, 20 Uhr

Götzis. Rekordmeister AC Wals machte einen großen Schritt in Richtung 44. Meistertitel. Die Salzburger bezwangen “Halbzeitmeister” KSV Götzis im ersten Finale auf eigener Matte mit 32:14-Punkten. Der Rückkampf steigt am Samstag, 28. November (20 Uhr) in der Götzner HS-Turnhalle. Götzis hilft nur noch ein Wunder um nach zehnjähriger Pause doch noch den dritten Meistertitel zu erreichen. Mit hängenden Köpfen, einige verdrückte Tränen und einer großen Enttäuschung für den KSVGötzis endete das erste Finale der Ringer Bundesliga. Dabei hatten sich die Mannen um Trainer Michael Häusle so viel vorgenommen. Doch Gegner Wals bewies einmal mehr, dass sie wieder einmal zum richtigen Zeitpunkt perfekt von den beiden Coaches Wolfgang Muttenthaler und Hannes Haring eingestellt waren. Es wäre allerdings nicht richtig, die alleinige Schuld für die 14:32-Klatsche auf Seiten der Götzner zu sehen. Das Kampfrichter-Trio Kirschner, Khalkadarov und Salmer war dem Rekordmeister mehr als nur gut gesinnt und sah nicht nur einmal Punkte für den Champion, die besonders bei den KSV-Fans für viel Unmut sorgte. “Die Chance ist fast Null, das Prinzip Hoffnung lebt zwar noch in den Köpfen, doch 18 Punkte sind selbst mit einem optimalen Verlauf im Rückkampf nur schwer wettzumachen”, so Michael Häusle. Laut Häusle ist im wichtigsten Kampf der Saison leider alles gegen uns gelaufen, Wals hat sich steigern können und wir eben nicht. Die deutliche Niederlage kündigte sich schon nach der Stilart im Freistil für die Götzner an. Nur die beiden schweren Gewichtsklassen konnte Götzis dort für sich entscheiden. Simon Kathan verlor allerdings gegen Zoltan Tamas zweimal im Zwiegriff. Eine klare SR-Fehlentscheidung half Crepaz sich gegen Matthias Kathan durchzusetzen. Auch im Grecokampf Schlagenhaufen gegen Hörmann brachte SR Kirschner den Salzburger mit Fehlpfiffen auf die Siegerstraße. In vielen Kämpfen war es eine ganz enge Geschichte, in drei Begegnungen gab es jeweils mit nur einem Punkt das Nachsehen. Unerwartet nicht nur die Pleite von Matthias Kathan gegen Crepaz, auch die zu-Null-Pleite von Simon Häusle (speckte zehn Kilo ab) gegen Florian Marchl kam völlig überraschend.

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