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11 Alternativen zum Nachrichtendienst WhatsApp

Welche Alternativen gibt es zu Facebook und Whatsapp?
Welche Alternativen gibt es zu Facebook und Whatsapp? ©EPA
Nachdem Mark Zuckerberg WhatsApp für rund 16 Milliarden US-Dollar übernommen hat, sind sich viele Nutzer unsicher. Was passiert jetzt mit meinen Daten? Bleibt WhatsApp kostenlos? Wird jetzt in dem Nachrichtendienst Werbung geschaltet? Wir haben 11 Alternativen zu WhatsApp, die mindestens genauso gut sind:
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Zwar verspricht WhatsApp und auch Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, dass sich nach der Übernahme durch Facebook für sie nichts ändern wird. Das Unternehmen soll unabhängig bleiben, auch Werbung werde keine eingeführt. Trotzdem sind einige Nutzer skeptisch. Doch es gibt viele Alternativen zu WhatsApp, die teilweise sogar sicherer sind als der Dienst. Der einzige Nachteil, bisher könnend iese mit den 400 Millionen WhatsApp-Nutzern zahlenmäßig (noch) nicht mithalten.

1.) Threema

threemaDie Schweizer App punktet mit besonders sicherer Kommunikation, da Threema eine asymmetrische End-to-end-Verschlüsselung verwendet. So können nur der Absender und Empfänger die Nachricht lesen. Ansonsten kann die App alles, was WhatsApp auch kann: Nachrichten versenden, Bilder und Videos austauschen sowie Gruppenchats. Kosten: 1,60 Euro (Android) bzw. 1,79 Euro (iOS).

2.) Viber

Mit Viber kann man nicht nur Nachrichten verschicken, sondern auch kostenlos mit anderen Nutzern telefonieren. Der Nachrichtendienst unterstützt auch Videotelefonie. Ähnlich wie bei Skype kann man mit Viber aber auch gegen geringe Gebühren Nummern anrufen, die den Dienst nicht nutzen. Die Preise dazu variieren von Land zu Land, in Deutschland sind es für ein Drei-Minuten-Gespräch etwa 17,7 Cent. Außerdem ist die App werbefrei und steht gratis zum Download bereit. Viber unterstützt so ziemlich jedes bekannte Handy-Betriebssystem und steht auch als PC-Client zur Verfügung.

Vergangene Woche gab der japanische Onlinehändler Rakuten die Übernahme von Viber bekannt, der Amazon-Konkurrent bekam die WhatsApp-Konkurrenz (rund 300 Mio. Benutzer) um vergleichsweise günstige 900 Mio. Dollar.

3.) Hike

Bei Hike werden die Nachrichten über eine SSL-Verschlüsselung übertragen, was den Dienst sicherer als WhatsApp machen soll. Ansonsten ähneln die Funktionen von Hike stark denen von WhatsApp: Man kann Nachrichten verschicken, Voice-Messaging und Gruppen-Chats nutzen, außerdem hat man eine große Auswahl an Stickern und Emoticons. Die App verschickt zudem SMS an Kontakte, die kein Hike nutzen. Derzeit ist dies jedoch nur für indische Nummern kostenlos, der Entwickler verspricht für die Zukunft jedem Nutzer monatlich 100 SMS gratis zur Verfügung zu stellen. Kosten für die App: gratis.

hike

4.) ChatSecure

chatsecureDer Nachrichtendienst ChatSecure nutzt XMPP, womit man sich unter anderem mit Jabber, Google Talk und Facebook verbinden kann. Wie der Name schon verrät, ist die App auf Sicherheit ausgelegt. Nach der Anmeldung zeigt die App, mit welchen Kontakten man verschlüsselt und sicher chatten kann. ChatSecure ist für Android und iOS verfügbar, die Installation ist kostenlos.

5.) Telegram

telegramDiese App ähnelt WhatsApp vom Aussehen, Bedienung und Funktion sehr, Telegram überträgt Nachrichten jedoch standardmäßig verschlüsselt. Zusätzlich werden die Daten sofort nach der Zustellung beim Empfänger von den Servern des Anbieters gelöscht. Verfügbar für iOS und Android, die Installation ist kostenlos.

6.) WeChat

wechatNeben einfachen und Gruppen-Chats bietet WeChat auch Videotelefonie. Die App zeigt auch potenzielle Gesprächspartner an, die gerade in der Nähe und online sind. Außerdem lässt sich eine digitale Flaschenpost verschicken, die dann zufällig an einen WeChat-Nutzer verschickt wird. Kostenpunkt: gratis.

7.) Line

LINE_icon02Das Line-Konto kann man entweder per Facebook oder über die Telefonnummer einrichten, dann lässt sich die App anders als WhatsApp aber auch auf dem Computer nutzen. Dann kann man Videos, Nachrichten, Bilder und Voice-Messages verschicken. Zusätzlich bietet Line eine Twitter-ähnliche Funktion, mit der man anderen Nutzern folgen und Beiträge auf der eigenen TimeLine teilen kann.

8.) Skype

skypeDer Klassiker unter den Voice-over-IP-Diensten eignet sich ebenfalls gut zum Chatten. Per App kann er auf allen Geräten genutzt werden und steht WhatsApp in nichts nach. Es lassen sich zudem Fotos, Videos und sonstige Dateien teilen sowie Nachrichten als SMS senden. Außerdem kann man damit zwischen Skype-Nutzern kostenlos telefonieren.

9.) Google+ Hangouts

Das kostenlose Hangouts von Google erlaubt neben Gruppen-Chats auch Video-Telefonie mit bis zu zehn Teilnehmern. Zudem synchronisiert es die Chatverläufe auf mehreren Geräten und benachrichtigt den Nutzer, wenn sich Freunde anmelden, die zuvor nicht erreichbar waren. Voraussetzung zur Nutzung ist ein Google-Benutzerkonto.

Auf Wunsch dient Hangouts auf Android-Smartphones auch als SMS-Client, mit dem SMS gesendet und empfangen werden. Auf den aktuellen Geräten der Nexus-Reihe ist dies schon Standard, die klassische SMS-App gar nicht mehr vorhanden. Der Dienst ist als Erweiterung für Google Chrome, als App für Android und iOS sowie als Web-Anwendung im Browser verfügbar.

googlehangouts

10.) eBuddy Messenger

ebuddyDie App verbindet sämtliche wichtige Netzwerke wie MSN, ICQ oder Facebook Chat und zeigt die jeweiligen Freunde übersichtlich in einer Liste an.Während des Chats kann man per Wischen zwischen den verschiedenen Fenstern wechseln. Allerdings gibt es eBuddy nur für Android-Phones.

 

11.) Snapchat

Das Besondere an Snapchat ist der eingebaute “Selbstzerstörungsmechanismus”: Zwischen den Nutzern ausgetauschte Fotos und Videos sind nur bis zu zehn Sekunden lang sichtbar, danach verschwinden sie und können nicht gespeichert werden. Verfügbar für Android und iOS, die Installation ist kostenlos.

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