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10.000 (!) Zuschauer und 300 Topfahrer aus ganz Europa

©Luggi Knobel
Das 50. Motocross Rennen am Tostner Montikel verspricht viel Action.

Jubiläumsauflage wird ein Event der Extraklasse

50. Motocross-Rennen am Tostner Hausberg mit EM-Läufen verspricht ein Spektakel.

Endlich! Mit einer zweijährigen Verspätung wird heuer das 50. vom MCCM Feldkirch organisierte internationale Motocross-Rennen auf dem Tostner Hausberg St. Corneli stattfinden. Das zweitägige Motorsport-Spektakel am 25./26. Juni verspricht schon im Vorfeld des Megaevent ein richtiger Leckerbissen zu werden. Mehr als dreihundert Profi- und Amateursportler aus ganz Europa haben ihr Kommen schon zugesagt.

Zur Jubiläumsauflage werden bis zu 10.000 Fans an der Strecke erwartet und sorgen für eine einzigartige, ganz spezielle Atmosphäre. „Die Freude ist bei allen Beteiligten jetzt schon sehr groß. Wir können den vielen Zuschauern Motorsport auf höchsten europäischen Niveau zweifelsfrei garantieren. Für jeden Motorsportler ist es ein Pflichttermin“, sagt Moto Cross Club Montfort (MCCM) Feldkirch Präsident Michael Zimmermann. Die Vorbereitungen für die Jubiläumsausgabe laufen seit mehreren Wochen auf Hochtouren.

Eine neue Streckenführung, wie früher bei den obligatorischen Topveranstaltungen in den 80iger und 90iger Jahren, soll für die Fans noch mehr Komfort und Unterhaltung bieten. Der Massenstart erfolgt in einem anderen Bereich und sorgt für Spannung und Dramatik schon von der ersten Sekunde an. Als absolutes Highlight des 50. Motocross-Rennen in Tosters sind wieder drei Europameisterschaftsläufe im Seitenwagengespann mit allen Stars der Motorsportszene am Sonntag vorgesehen. Dabei will das einzige Vorarlberger Seitenwagenduo Benny Weiss und Patrick Schneider wie vor drei Jahren im Heimrennen glänzen und einen Erfolg einfahren.

In Absprache und auf Wunsch des Schweizer Verbandes (SAM) wird es nicht nur beim EM-Rennen für die Seitenwagen bleiben, sondern es gibt mit den Damen auch einen EM-Solobewerb in Tosters. Bereits am Samstag brüllen die Motoren am Tostner Montikel. Dabei bekommt der Nachwuchssport sein traditionelles Schaufenster, aber auch die Oldtimer Seitenwagengespanne mit vielen Topathleten sind zu bewundern. Der Streckenaufbau ist seit der Wiederauferstehung der letzten Jahre immer sehr umfangreich und erfordert ganz viel Vorlaufzeit. Nur durch das Entgegenkommen der Gründstücksbesitzer und Landwirte ist es überhaupt erst möglich, dass zwei Tage lang die Motocross-Elite des Dreiländerecks Station in Tosters machen kann. Knapp zweihundert freiwillige Helfer sind stets über zwei Tage bei dem Event im Dauerstress

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