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“Wir wollen ins Final Four”

Hard-Coach Markus Burger zeigt die Marschrichtung vor – und will mit seinen „Roten Teufeln“ heute unbedingt den Sieg im Viertelfinale des ÖHB-Cup gegen Margareten. Hard-Coach Markus Burger zeigt die Marschrichtung vor – und will mit seinen „Roten Teufeln“ heute unbedingt den Sieg im Viertelfinale des ÖHB-Cup gegen Margareten. - © Stiplovsek
von VN/Markus Krautberger - Alpla HC Hard empfängt heute um 19 Uhr im Cup-Viertelfinale Meister Margareten.

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Das Sportjahr für Österreichs Handballer startet gleich mit einem Knaller. Eine Woche vor dem Ligabeginn geht es im Viertelfinale des ÖHB-Cup gleich richtig zur Sache. Die „Roten Teufel“ aus Hard bekommen es heute mit dem amtierenden Meister aus Wien zu tun. Dementsprechend motiviert ist man im Lager der Harder. Coach Markus Burger gibt das Ziel vor: „Wir wollen ins Cup-Final-Four. Und den Zuschauern in einer vollen Halle ein Fest bieten.“ Mit der Vorbereitung ist der Trainer zufrieden gewesen. Tormann Thomas Huemer ist nach seiner langwierigen Kreuzbandverletzung zurück, Andreas Varga hat seine Verletzung aus dem letzten Spiel im Vorjahr gegen die Fivers gut überstanden und Janis Glusaks konnte seine Schulterverletzung auskurieren. Zudem hat man mit dem in Bregenz in Ungnade gefallenen Frederic Wüstner einen neuen Spieler in den Kader integrieren können. „Es war eine gute Vorbereitung. Die Tests gegen fünf Schweizer Erstligisten verliefen zufriedenstellend. Die Verletzten sind zurück und haben schon Einsatzzeiten bekommen. Nur Jürgen Suppanschitz und Boris Zivkovic fehlen aufgrund des Bundesheeres“, erklärt Burger. Für zusätzlich viel Brisanz im Match sorgt auch noch der letzte Auftritt der Harder in Wien. Da schlug Fivers-Star Vitas Ziura Hards Rückraumspieler Marko Tanaskovic mit einem Haken zu Boden, wurde drei Spiele gesperrt und zum Unmut der Harder anschließend pardoniert.

Hard ist ein „heißes Pflaster“

Auf der Gegenseite reist Fivers-Trainer Peter Eckl mit Selbstvertrauen ins Ländle: „Wir sind gut drauf, haben ein Vorbereitungsturnier in Polen gewonnen und wir wissen, was uns in Hard erwartet“, meint Eckl und erklärt, „dass Hard sehr physisch und mit vielen taktischen Mätzchen spielt. Das Publikum sorgt für Druck, ein heißes Pflaster. Aber wir sind vorbereitet.“ Zudem steht Martin Abadir nach Verletzung vor einem Pflichtspielcome- back. „Mit Martin sind wir noch stärker, haben noch mehr Alternati- ven. Jetzt wollen wir in der Liga eine Aufholjagd starten und wenn es geht auch den Cup-Titel nach Wien holen“, so Eckl.

Das Final Four findet am 14. und 15. April statt. Einer der vier Halbfinalisten wird Gastgeber sein. Der Sieger des Final Four wird am EHF Cup Winners Cup teilnehmen.

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