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Vorarlberg: Mit Initiativen gegen Fachkräftemangel im Tourismus

©APA
Vorarlberg ist eine florierende Tourismusregion, nur eines fehlt: Die heimischen Fachkräfte. Nun gilt es, den Tourismus mit neuen Ideen wieder attraktiver zu machen. Die Gastronomie braucht Nachwuchs - dieser kommt nicht von allein.

Die heimische Tourismus- und Gastwirtschaft steht vor einer großen Herausforderung: Immer mehr Arbeitskräfte werden benötigt, doch qualifiziertes Fachpersonal ist nur schwer zu finden.

Fachkräftemangel als Herausforderung

Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser sieht eine zu bewältigende Herausforderung im Mangel an qualifizierten Mitarbeitern: Es sei klar erkennbar, dass die Fachkräfte nicht in ausreichender Zahl verfügbar seien. Die Rekrutierung gestalte sich derzeit in allen Branchen schwierig, da gute Mitarbeiter nicht einfach zu bekommen seien. Man versuche darum auch Arbeitskräfte von außen einzustellen.

Schaffung eines attraktiven Arbeitsumfeldes

Angesichts der aktuellen Situation ist es laut Rüdisser wichtig, attraktive Arbeitsbedingungen und ein gutes -umfeld zu bieten. In Folge dessen habe im Land auch ein großes Umdenken stattgefunden. Eine eigene Aktion der Wirtschaftskammer sieht die Schaffung von attraktiven Personalunterkünften für die im Tourismus tätigen vor.

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Initiativen gegen Fachkräftemangel

Christian Schützinger, Geschäftsführer von Vorarlberg Tourismus, sieht zwei mögliche Gründe für den Fachkräftemangel: Im Tourismus werden mehr Arbeitskräfte benötigt, der Bedarf an Mitarbeitern steige zunehmend. Zudem besteht ein großer Wettbewerb mit anderen Branchen, vor allem in den letzten Jahren wurde die Konkurrenz immer härter. Mit Initiativen wie der neuen “GASCHT-Gastgeber-Schule für Tourismusberufe” sollen Beruf und Ausbildung im Tourismus attraktiver gemacht werden.

Es wird wohl noch länger dauern, bis das Problem des Mangels an Arbeitskräften behoben ist. Wollen wir nur hoffen, dass die Maßnahmen erfolgreich sind.

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