TBC-Verdacht: 19 Tiere getötet

Von Klaus Hämmerle / VN
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Rinder auf den Alpen. Dort geht vom Rotwild die Gefahr einer Ansteckung durch den TBC-Erreger aus.
Rinder auf den Alpen. Dort geht vom Rotwild die Gefahr einer Ansteckung durch den TBC-Erreger aus. - © BilderBox

Bartholomäberg – Rinder-TBC-Drama in Bartholomäberg. Zwei Betriebe mussten gesperrt werden , in einem wurden alle Rinder gekeult.

Der Bürgermeister von Bartholomäberg Martin Vallaster (47) ist deprimiert, wie die VN in ihrer Dienstag-Ausgabe berichten. „Die Rinder-TBC hat bei uns einen ganzen Betrieb vernichtet. Alle Tiere von diesem Hof mussten getötet werden. Und ich als Bürgermeister hatte mit Bezirkstierarzt Markus Netzer die traurige Pflicht, der Landwirtsfamilie das mitzuteilen.“

Die Räumung des Hofes in Bartholomäberg markiert den tragischen Höhepunkt einer ganzen Serie von TBC-Verdachtsfällen, die in den letzten Tagen Landwirte, Behörden, Jäger und Politiker beunruhigen. Nicht weniger als neun Höfe mit mehreren Tieren sind betroffen, ein Ende scheint nicht abzusehen.

Nun wird Durchgreifen gefordert, die Details berichten die Vorarlberger Nachrichten.

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