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"Osmanen Germania" in Lindau - so lief das Meeting ab

VOL.AT durfte - neben dem ZDF - als einziges Medium beim Treffen der "Osmanen Germania" in Lindau dabei sein. 
"Osmanen Germania" in Lindau I.
"Osmanen Germania" in Lindau II.
"Osmanen-Germania" am Bodensee

Sie sorgen derzeit für viele Schlagzeilen: Die “Osmanen Germania”. Mit einem Großaufgebot reagierte die Polizei auf das “World Meeting” in Lindau. Mehr als 100 Autos wurden kontrolliert. Dabei wurden mehrere Verstöße gegen das Waffen- und das Betäubungsmittelgesetz angezeigt. Weil er noch eine Geldstrafe offen hatte, wurde auch ein mit Haftbefehl gesuchter Mann aufgegriffen. Auffällig war für die Polizei, dass die Autos aus der Schweiz und aus dem ganzen Bundesgebiet kamen, bis aus Norddeutschland.

Medien unerwünscht

Wer beim Club-Meeting dabei sein wollte, wurde anschließend auch mehrfach von den “Osmanen Germania” kontrolliert. Medien sind bei diesen Events eigentlich unerwünscht. Neben VOL.AT durfte nur das ZDF aus dem Veranstaltungssaal mitfilmen.

Rasante Expansion

Die “Osmanen Germania” befinden sich in einem rasanten Expansionkurs, der Klub wird täglich größer. “Arbeit finden. Von Drogen weghalten. Von Zuhälterei weghalten. Vom Rotlicht-Milieu weghalten. Wir müssen die Jugend erreichen. Manchmal müssen wir die Vater-Rolle spiele”, sagte Mehmet Bagci beim Treffen in Lindau. Der Chef und Gründer der “Osmanen Germania”, Mehmet Bagci, verkündete unter anderem die Gründung neuer Klubs – in Vorarlberg gibt es allerdings (noch) kein Chapter. Unter dem Namen “Osmanen Germania South-End” gibt es mittlerweile jedoch auch ein Chapter am Bodensee.

Polizei befürchtet “Rocker-Krieg”

Die Polizei beobachtet die Ausweitung und Entwicklung der Gruppierung mit Argus-Augen. Auch im Hinblick auf mögliche Auseinandersetzungen mit “MC’s”. Wie die “Osmanen Germania” in Wirklichkeit zu Gruppierungen wie den Hells Angels in Deutschland stehen, ist jedoch unklar. Sie selbst sehen sich nicht als MC, auch wenn ihre Kutten und auch ihre Organisations-Regeln dies auf den ersten Blick vermuten lassen.

Auf ihrer Facebook-Seite schreiben sie: “Wir sind keine Rocker und wir sind NICHT politisch, sondern eine Familie mit Werten wie Ehrlichkeit und Loyalität. Wir distanzieren uns von solchen Aussagen und haben nichts mit Rassismus oder sonstigen radikalen Gruppierungen zu tun! Wir sind ein sauberer Boxclub, ein sehr großer übrigens und keine Rocker oder MC und auch keine Streetgang oder sonstiges!” (VOL.AT/Red.)

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