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Opferschutz in Vorarlberg: Angebot baut auf Freiwilligkeit der Betroffenen

Cäcilia König leitet das Frauenhaus des ifs in Vorarlberg.
Cäcilia König leitet das Frauenhaus des ifs in Vorarlberg. ©VOL.AT/Paulitsch
Nach dem Familiendrama in Hohenems, bei dem ein Vater seine zwei Töchter, seine Frau und sich selbst tötete, sprechen wir mit Cäcilia König von der ifs Frauennotwohnung über die Möglichkeiten und Grenzen des Opferschutzes.
Schützen Betretungsverbote?
Tragödie in Hohenems

Schätzungen sagen, dass 90 Prozent der Opfer von häuslicher Gewalt Frauen sind. Häusliche Gewalt kennt viele Ausprägungen: Frauen greifen vor allem zu psychischer Gewalt, Männer neigen eher zu körperlicher. Opfer aller Art von häuslicher Gewalt finden Hilfe beim ifs. Frauen, die oft gemeinsam mit ihren Kindern Hilfe suchen, können in der Frauennotwohnung Unterschlupf finden. Wir sprechen mit Cäcilia König, Leiterin dieser Institution, über die Möglichkeiten des Opferschutzes und den Herausforderungen rund um die Hoffnungen der Opfer.

Die ifs Frauennotwohnung ist unter (0)50 1755 577 erreichbar.

Das bedeutet ein Betretungsverbot

Gewaltbeziehungen dauern durchschnittlich 11 Jahre an

Formen von Gewalt

Aufnahme ins Frauenhaus

Leben im Frauenhaus

Möglichkeiten des Opferschutzes

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