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Hohentwiel: Planungen für Anlegestelle werden eingestellt

Rund um die Neugestaltung des Harder Binnenbeckens tobt seit Monaten ein politischer Streit
Rund um die Neugestaltung des Harder Binnenbeckens tobt seit Monaten ein politischer Streit ©VOL.AT
Hard -Die Hohentwiel Schifffahrtsgesellschaft wird ab sofort jegliche weitere Planung an einer Anlegestelle für das Dampfschiff Hohentwiel im Harder Binnenbecken einstellen und sämtliche Wünsche und Anträge in diesem Zusammenhang zurückziehen.
Hohentwiel wird wieder zum Streitthema
Hohentwiel: Entscheidung sorgt für Unmut

Dies gab die Hohentwiel Schiffahrtsgesellschaft am Dienstag via Aussendung bekannt. „Ich habe für Hard und die Hohentwiel eine große Chance gesehen, nun droht die Hohentwiel zum politischen Spielball zu werden, deshalb muss ich die Reißleine ziehen“, so Geschäftsführer Adolf Konstatzky. Weiter führt er aus: „Wir waren stets für eine konstruktive Zusammenarbeit offen, um gemeinsam zu einer tragbaren Lösung zu kommen. Es besteht aber offenbar keine Bereitschaft, das Thema sachlich und emotionsfrei zu diskutieren, vielmehr wird mit Halbwahrheiten versucht, ein gewisses Stimmungsbild zu erzeugen.“

Geschäftsführer Adolf Konstatzky betont, dass die Kosten für eine Studie allein von der Gesellschaft finanziert worden seien. Von den kolportierten bisher entstandenen Planungskosten in der Höhe von 270.000 Euro distanziert sich Konstantzky. Die als Diskussionsgrundlage eingereichte Studie und die Gelände- und Gebäudemodelle seien von der Hohentwiel Schifffahrtsgesellschaft in Auftrag gegeben und selbst finanziert worden.

Politischer Streit um Anlegestelle

Die Neugestaltung des Harder Binnenbeckens sorgt seit Monaten für Unmut in der Gemeindepolitik. Die Oppositionsparteien sind gegen eine geplante Neugestaltung. Sie fürchten, dass dadurch Bodensee-Schiffe ins Binnenbecken geholt werden sollen. Sie initiierten deswegen eine Volksabstimmung.

Bürgermeister Harald Köhlmeier (ÖVP) gab kürzlich bekannt, für ihn sei eine Verlegung der Hohentwiel-Anlegestelle ohnehin kein Thema. Die Harder Opposition hält dennoch an ihren Plänen für eine Volksabstimmung fest.

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